Aktuelle Nachrichten aus Meisburg

 

 

Brennholzbestellungen bei der Ortgemeinde Meisburg für 2017
Letzter Termin: 30. 11. 2016

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

unten steht das Formular zur Brennholzbestellung zum Download bereit. Weitere Informationen/Vorschriften entnehmen Sie bitte dem Bestellformular (PDF, zweite Seite).
Wünsche bezüglich der Holzart (z.B. nur Buche gewünscht) können nicht berücksichtigt werden. Je nach bestellter Holzmenge und Einschlagparzelle erhält der Käufer Buche und Eiche gemischt.

Mit dem nachstend zum Downlolad bereitgestellten Bestellformular kann Brennholz noch bis zum 30.11.2016 direkt bei der Ortsgemeinde bestellt werden.
Später eingehende Bestellungen werden NICHT mehr berücksichtigt!


Brennholzbestellschein der
Ortsgemeinde Meisburg
  ... mit der rechten Maustaste anklicken und Zielspeicherort auswählen ...

[3. Dezember 2012]

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Machbarkeitsstudie und Initialberatung zum Thema Klimaschutz/Nahwärme

Liebe Meisburgerinnen und Meisburger,

Nebenstehend finden Sie die Unterlagen zum Projekt "Klimaschutzmaßnamen in Meisburg" bzw. das Ergebnis der Studie und den Schlussbericht als PDF zum Download.

Präsentation zur Auftaktveranstaltung
am 12. Mai 2015
 Informationsflyer zur Initialberatung
Klimaschutz
 Fragebogen Klimaschutzmaßnahmen in Meisburg
Fokus Nahwärme
 Präsentation des Ergebnisses
am 26. November 2015
 Schlussbericht und Verwendungsnachweis
November 2015
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[27. Juni 2016]

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Ortsgemeinde Meisburg stellte ihre hochwertige Ortschronik
am Sonntag, dem 14. Dezember 2014, 15.00 Uhr, im Bürgerhaus Meisburg vor!

Auf 472 Seiten haben 24 Autoren, Wissenschaftler und Heimatforscher eine auþergewöhnliche Forschungsarbeit zur Meisburger Geschichte vorgelegt.
   
Ortsbürgermeister Johann Görgen freute sich am dritten Adventssonntag, in dem bis auf den letzten Platz besetzten Bürgerhaus zahlreiche Interessierte f¸r die spannende Geschichte Meisburgs begrüßen zu k–nnen. Er hob mit persönlichen Worten vor allem die Arbeitsleistung des Autorenteams hervor, welches in unzähligen Stunden ¸ber knapp sieben Jahre unermüdlich geforscht und geschrieben habe.

 

Gerd Becker betonte für den 2008 gegründeten Arbeitskreis Geschichte, dass dank der intensiven Nachforschungen vor Ort und in zahlreichen internationalen Archiven ganz neue Erkenntnisse zutage getreten seien. Etwa, dass es bei Meisburg im Mittelalter bereits eine Eisenerzverarbeitung noch vor derjenigen in Eisenschmitt und Himmerod gegeben habe. Und dass noch im Jahre 1860 ein Eisenerz-Bergwerk in Betrieb gewesen sei. Auch habe sich gezeigt, dass der aus Meisburg stammende Professor Anton Servatii einst Lehrer des Philosophen und Weltbürgers Karl Marx gewesen sei. Ziel des Arbeitskreises Geschichte sei zudem von Anfang an gewesen, die eigenen Forschungen mit höchster wissenschaftlicher Sorgfalt zu betreiben und ein Buch vorzulegen, welches sich mit entsprechenden Standards messen lassen könne.

Gerd

 

Der Wissenschaftler Tim Becker erörterte die Frage, wie alt Meisburg nach neuesten Erkenntnissen tatsächlich sei und schlug einen Bogen von einer bemerkenswerten Fälscherwerkstatt im Kloster St. Maximin bei Trier um das Jahr 1116, die den Namen Meisburg (als „Meisbreth“) erstmals zu Papier gebracht habe zu der „echten“ Ersterwähnung Meisburgs als „Meisbrath“ in einer Urkunde von Papst Innozenz II. aus dem Jahr 1140.

  



Gottfried Hansen gab einen detaillierten Einblick in die aufwändigen Vorbereitungs- und Herstellungsprozesse des Drucks, wofür er zahlreicher Anschauungsmaterialien wie Druckbögen und Druckplatten mitgebracht hatte.
Hansen hatte die Federführung sowohl bei Enzwurf, Layout und Satz als auch beim Druck der hochwertig gestalteten und verarbeiteten Chronik.


  

  

 

Anhand prägnanter Beispiele f¸hrte schließlich Gerd Stolz in die Kunst des Lesens und Verstehens alter Urkunden und Schriften ein, eine spannende Herausforderung, die die Grundlage f¸r viele Beiträge der Chronik geliefert habe. Viele Urkunden aus knapp 900 Jahren Geschichte seien f¸r dieses Buch erstmals aufbereitet worden.

  



Zur Buchpräsentation waren zudem Vertreter eigens aus der Partnergemeinde Schoppen (Belgien) nach Meisburg gereist.
Als besonderen Gast konnte Ortsbürgermeister Görgen den Präsidenten des Parlaments der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Karl-Heinz Lambertz begrüßen.

Gruppenbild mit unseren Freunden aus der Partnergemeinde Schoppen (Belgien):
v.l.n.r.: Stephan Wiesemes (2. Sch–ffe der Gemeinde Amel), Erwin Veithen (Vorsitzender des K–nigl. Musikvereins Schoppen-Möderscheid), Jochen Lentz (Generaldirektor Gemeindeverwaltung Amel), Gerd Becker (Arbeitskreis Meisburger Geschichte), Klaus Schumacher (Bürgermeister der Gemeinde Amel), Johann Görgen (Ortsb¸rgermeister Meisburg), Karl-Heinz Lambertz (Präsident des Parlamentes der Deutschsprachigen Gemeinschaft), Werner Klöckner (Bürgermeister der Verbandsgemeinde Daun)

 

  

  

Viele Gäste blättern angeregt in der neuen Chronik, die von freundlichen Jugendlichen zum Verkauf angeboten wird.

 

Gruppenfoto: Mitglieder des Arbeitskreises Meisburger Geschichte und anwesende Autoren


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Hier k–nnen Sie Ihr Exemplar bestellen:
   … hier klicken! -  das Anfrageformular benutzen und die Bestellung an die Ortsgemeinde senden!
Das Buch wird Ihnen f¸r 24,90 Euro zuz¸gl. 4,00 Euro Versandkosten zugestellt.
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Weitere Infos auch unter:   www.meisburg-chronik.de | www.facebook.com/meisburg

[20. Dezember 2014]

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Buchvorstellung der neuen Chronik "Meisburg"
am Sonntag, dem 14. Dezember 2014, 15.00 Uhr, Meisburg B¸rgerhaus

Buch

Liebe Meisburgerinnen und Meisburger,

endlich ist es soweit - nach sechseinhalb Jahren Forschung und Recherche und einer Satz- und Layoutzeit von nahezu einem Jahr, wird

am Sonntag, dem 14. Dezember 2014, um 15.00 Uhr
von der Ortsgemeinde Meisburg und dem Arbeitskreis Meisburger Geschichte
die neue Chronik "Meisburg" im B¸rgerhaus Meisburg vorgestellt
.

Die 24 Autoren dieses hochwertig gestalteten Buches haben in vielen Jahren akribischer Forschungsarbeit ein Werk geschaffen, das 75 lesenswerte Beitr”ge beginnend von der Steinzeit ¸ber das Mittelalter bis zur Gegenwart enth”lt. Viele Urkunden aus ¸ber 900 Jahren Meisburger Geschichte wurden unter Wahrung hoher wissenschaftlicher Standards ausgewertet. Das Werk umfasst 472 Seiten und enth”lt eine Vielzahl einzigartiger, teils aufw”ndig bearbeiteter und retuschierter Fotos aus ¸ber 140 Jahren sowie Zeichnungen und Aquarelle.

Die Chronik "Meisburg" kann ab diesem Tag zu einem Preis von 24,90 Euro erworben werden.
ISBN: 978-3-00-047669-3

Ein Fahrdienst innerhalb der Ortsgemeinde Meisburg kann eingerichtet werden. Bei Bedarf bitte melden bei Helmut Atzor, Telefon 06599 559.
F¸r das leibliche Wohl wird bestens gesorgt. Ðber Kuchenspenden w¸rden wir uns freuen. Bitte bei Regina Lersch, Telefon 06599 1240, anmelden.

Weitere Infos unter:   www.meisburg-chronik.de | www.facebook.com/meisburg

Vorbestellung:    … hier klicken! -  das Anfrageformular benutzen und die Bestellung an die Ortsgemeinde senden!
Das Buch wird Ihnen f¸r 24,90 Euro zuz¸gl. 4,00 Euro Versandkosten zugestellt.

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Zur Entstehung des Werkes:

Forschung als Citizen Science (B¸rgerwissenschaft)
An diesem Buch arbeiteten engagierte Laien, Amateure und etablierte Wissenschaftler gemeinsam Hand in Hand. Dieses Vorgehen wird auch als Citizen Science bezeichnet (etwa ¸bersetzbar mit: B¸rgerwissenschaft). Es kultiviert die fruchtbare Zusammenarbeit von Wissenschaft und privater Forschung.

Wissenschaftliche Standards
Sehr groþer Wert wurde darauf gelegt, dass die Darstellungen des Buches wissenschaftlichen Standards entsprechen.
Somit fanden insbesondere die Recherchen in den zahlreichen aufgesuchten Archiven unter professionellen Gesichtspunkten statt. Von den Archives gÈnÈrales du Royaume in Br¸ssel, ¸ber das Landeshauptarchiv in Koblenz bis hin zum Bistumsarchiv in Trier (und vielen mehr) wurden Quellen und Dokumente methodisch gezielt aufgesucht, ausgewertet und aufbereitet. So erfolgte auch die Ðbertragung (Transkription) der vielen in alten Schriftarten verfassten Dokumente in unser heutiges Schriftbild mit groþer Sorgfalt. Dort, wo die eigene stichhaltige Bewertung der Quellen nicht oder nur eingeschr”nkt m–glich war, wurde externer Rat eingeholt.

Vor Ort
Ein nicht zu untersch”tzender Vorteil historischer Untersuchungen ist es, wenn die Geschichte eines Ortes vor Ort und von und mit Ortskundigen selbst durchgef¸hrt werden kann. So wird bereits mit der systematischen Begehung von seit Kindheitstagen vertrauten Straþen, Feldern und W”ldern greifbare Geschichte zu Tage gef–rdert und das Wissen um ihre Geschichte vertieft.

Ortsarchiv Meisburg
Die zahlreichen Materialien der Erforschung (Schriften, Dokumente, Karten, Bilder u.v.m.) der Meisburger Geschichte werden zugleich eigens in das Historische Archiv der Ortsgemeinde Meisburg ¸berf¸hrt, um sie kommenden Generationen f¸r weitergehende Forschungen zug”nglich zu machen.

Erz”hlerische Darstellung
Viel Raum innerhalb des Buches wird der erz”hlerischen Darstellung von Ereignissen und Gegebenheiten der Meisburger Geschichte gegeben. Die Besonderheiten der Menschen und ihrer Sprache (dem Meesburja Platt) dr¸cken sich gerade in den fein beobachteten und pointiert wiedergegebenen Situationen und Konstellationen aus.

Biographie und Genealogie
Mit zum Spannendsten der Forschung ¸ber die Meisburger Geschichte geh–rt die Frage, wie die Menschen vor Ort im Laufe der Zeit Ihr Leben bestritten und wahrgenommen haben. Hier bilden einzelne biographische Darstellungen besonderer Pers–nlichkeiten (z.B. Anton Servatii) sowie die akribische und umfangreiche genealogische Forschung (z.B., zu den Amerika-Auswanderern) die Grundlage verschiedener Beitr”ge des Buches.

Fertigstellung
Ein Schriftsetzermeister hat nach Abschluss der Forschungen in enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Meisburger Geschichte das Werk entwickelt und gestaltet.
W”hrend einer Satzzeit von ca. einem Jahr ist so ein hochwertiges Buch entstanden, welches im Vierfarbdruck von einer Eifeler Druckerei produziert wurde.

[22. November 2014]

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Gemeinsames Fr¸hst¸ck der Ortsgemeinde im B¸rgerhaus
nach der 9.00-Uhr-Messe am Sonntag, dem 26. Oktober 2014

Liebe Meisburgerinnen und Meisburger,

am Sonntag, dem 26. Oktober 2014, findet im Anschluss an die hl. Messe wieder das bereits zur Tradition gewordene gemeinsame Fr¸hst¸ck im B¸rgerhaus statt.
Die gesamte Pfarrgemeinde - jung und alt - ist herzlich eingeladen, diesen Sonntagvormittag gemeinsam zu verbringen.

[13. Oktober 2014]

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Herzliche Einladung an alle B¸rgerinnen und B¸rger
zur Vorabpr”sentation der neuen Meisburger Chronik

Liebe Kinder, Jugendliche und B¸rgerinnen und B¸rger,
nach etwas mehr als 8 Jahren Forschung und Vorbereitung f¸r eine neue Chronik f¸r Meisburg sind nun alle Beitr”ge fertig, so dass wir im Sp”therbst das Buch "Meisburg" herausgeben k–nnen.

Die Gemeinde Meisburg und der Arbeitskreis Geschichte laden vorab schon mal alle Interessierten aus Meisburg und Umgebung herzlich ein. Wir m–chten Ihnen einen ersten Eindruck ¸ber das gelungene Werk bieten.

Termin: Sonntag, 27. Juli 2014, 15.00 Uhr
Ort: B¸rgerhaus Meisburg

Es wird ¸ber den Inhalt, die Autoren und die Beitr”ge informiert. Durch umfangreiche Forschungen vor Ort und in Archiven haben wir einen groþen Querschnitt durch die Geschichte erstellen k–nnen. So haben wir in den Archiven in Br¸ssel/Belgien, dem Landeshauptarchiv Koblenz, dem Bistumsarchiv Trier und dem Stadtarchiv Trier geforscht. Auch das Arenbergische Archiv in D¸lmen hat uns unterst¸tzt. Sehr Vieles aus der j¸ngeren Geschichte konnte dem Historischen Archiv der Verbandsgemeindeverwaltung Daun entnommen werden. Wir sind auf viele interessante Ereignisse gestoþen, so dass daraus auch manch sch–ne Geschichte entstanden ist. Bei unseren Feldforschungen vor Ort haben wir interessante arch”ologische Spuren entdeckt, die uns neue Erkenntnisse zu unserer Geschichte gebracht haben.

Das Buch wird 75 Beitr”ge umfassen und etwa 450 bis 500 Seiten stark sein. Da Meisburg ¸ber ein umfangreiches Bildarchiv verf¸gt, werden sehr viele Fotos aus der Zeit von 1860 bis heute aufgenommen.

Der Inhalt der Chronik wird wie folgt gegliedert:
- Vorwort und Einleitung
- Geschichte
- Dorf und Menschen
- Geschichten
- Quellennachweise

Es besteht die M–glichkeit, f¸r sich selbst oder Bekannte und Freunde Exemplare der Chronik vorzubestellen. Der Kaufpreis ist noch nicht festgelegt. Durch –ffentliche Zusch¸sse und Spenden und einen Kostenanteil durch die Gemeinde Meisburg, d¸rfte der Preis zwischen 20,00 und 25,00 Euro liegen. Wir m–chten auch die ausw”rtigen ehemaligen Meisburger ¸ber die Chronik informieren. Bitte stellen Sie uns Adressen und wenn m–glich auch Telefonnummern zur Verf¸gung.

Gerne bewirten wir Sie mit Kaffee und Kuchen. Kuchenspenden nehmen wir dankbar entgegen. Bitte melden bei Regina Lersch, Tel. 1240.
In gem¸tlicher Runde zeigen wir viele Fotos, alte und neue noch nicht bekannte aber auch Landkarten aus mehreren Jahrhunderten.

Seniorinnen und Senioren holen wir gerne zuhause ab und bringen sie wieder zur¸ck. Bitte melden bei Helmut Atzor, Tel. 559.

Es gr¸þt Sie ganz herzlich in Namen der Ortsgemeinde Meisburg und des Arbeitskreises Meisburger Geschichte,

Ihr
Johannes G–rgen
Ortsb¸rgermeister

[20. Juli 2014]

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Herzliche Einladung an alle B¸rgerinnen und B¸rger der Ortsgemeinden
Meisburg, Wallenborn, Weidenbach und Deudesfeld

zu einer –ffentlichen Informations- und Diskussionsveranstaltung zur Idee der Generationenst”tte in Meisburg
mit Pfarrer Ulf H”bel, Lauenbach-Freienseen, Hessen zu dem Vogelsberger Generationennetzwerk und dem Projekt Dorfschmiede
sowie Vorstellung und Diskussion der Idee der Generationenst”tte Meisburg

Donnerstag, dem 10. Juli 2014, 18.30 Uhr – 21.30 Uhr,
B¸rgerhaus Meisburg, Densborner Straþe

Zu diesem Projekt wurde ein Fragebogen zur B¸rgerbefragung erarbeitet, der nachstehend zum Download verf¸gbar ist.

B¸rgermeister Werner Kl–ckner
f¸r die Steuerungsgruppe "Generationenst”tte Meisburg

Fragebogen zum Projekt
der Generationenst”tte Meisburg
  ... mit der rechten Maustaste anklicken und Zielspeicherort ausw”hlen ...

[5. Juli 2014]

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Einladung an alle B¸rgerinnen und B¸rger der Ortsgemeinden
Meisburg, Wallenborn, Weidenbach und Deudesfeld

zu einer –ffentlichen Informations- und Diskussionsveranstaltung zur Idee der Generationenst”tte in Meisburg
mit Pfarrer Ulf H”bel, Lauenbach-Freienseen, Hessen zu dem Vogelsberger Generationennetzwerk und dem Projekt Dorfschmiede
sowie Vorstellung und Diskussion der Idee der Generationenst”tte Meisburg

Mittwoch, den 11. Juni 2014, 18.30 Uhr – 21.30 Uhr,
Mehrzweckhalle Wallenborn, Salmer Weg

Zu diesem Projekt wurde ein Fragebogen zur B¸rgerbefragung erarbeitet, der nachstehend zum Download verf¸gbar ist.

Fragebogen zum Projekt
der Generationenst”tte Meisburg
  ... mit der rechten Maustaste anklicken und Zielspeicherort ausw”hlen ...

[4. Juni 2014]

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Herzliche Einladung zum Seniorentag 2013

Wir laden alle Seniorinnen und Senioren aus Meisburg herzlich zum diesj”hrigen Seniorentag am Freitag, dem 19. April 2013 ein.

Wir treffen uns um 15.00 Uhr im B¸rgerhaus. Hier wollen wir den Tag gemeinsam mit Kaffee und Kuchen beginnen.

In diesem Jahr werden die Meisburger Firmlinge S. Berens, J. Engeln, C. Flucke, M. F–sges, F. Hansen und F. N”gel das Programm unseres Seniorentages gestalten und f¸r Unterhaltung sorgen. Wir sind gespannt, was sie sich ausgedacht haben!

Auþerdem k¸mmern sich die sechs Firmbewerber auch um die Bewirtung und das leibliche Wohl der G”ste.

Der Grund f¸r diese Aktion ist folgender:
Die "Ortsgemeinde Meisburg muss nicht etwa aus Kostengr¸nden auf preiswerte Arbeitskr”fte zur¸ckgreifen", sondern vielmehr sollen - auf Anregung des Bistums - die Firmbewerber im Rahmen ihrer Firmvorbereitung ein soziales Projekt durchf¸hren. So entstand die Idee, einen Seniorennachmittag in der Ortsgemeinde Meisburg zu planen, der von den Jugendlichen gestaltet und auch durchgef¸hrt wird.

Den Abschluss des Tages bildet wieder das traditionelle gemeinsame Abendessen mit anschlieþendem gem¸tlichem Ausklang.

Unter dem Motto ªAlt und Jung gemeinsam´ freuen wir uns auf einen gem¸tlichen Nachmittag und Abend in unserem B¸rgerhaus und hoffen auf eine zahlreiche Teilnahme.

Anmeldung bitte bis zum 15. April 2013 an Johannes G–rgen (Telefon 960147) oder Katja Flucke (Telefon 222).

[10. April 2013]

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ªDreck-Weg-Tag´ am Samstag, dem 13.04.2013, ab 9:30 Uhr

Liebe Meisburgerinnen und Meisburger,

vor vielen Jahren wurde die Aktion ªUnsere Region r”umt auf: Der Dreck-Weg-Tag´ ins Leben gerufen.

Die Ortsgemeinde Meisburg m–chte sich in diesem Jahr erneut an dieser guten Sache beteiligen. Damit der Tag auch wirklich ein Erfolg wird, sollten nat¸rlich m–glichst viele mithelfen. Hierzu sind alle Einwohner, auch Kinder und Jugendliche, recht herzlich eingeladen.

Vorgesehen ist das Einsammeln von Abf”llen in Wald und Flur und an den Bachl”ufen. Aber auch im Dorf soll Fr¸hjahrsputz gehalten werden.
Hier sollte erw”hnt werden, dass z. B. das von der Ortsgemeinde im Winter hinterlassene Streugut nicht selbstverst”ndlich ist, sondern dieser R”um- und Streudienst ein Service der Ortsgemeinde f¸r die B¸rger darstellt.
Im Grunde genommen obliegt den Anliegern der R”um- und Streudienst in den Wintermonaten.

Um z. B. das hinterlassene Streugut im Dorfmittelpunkt zu beseitigen, werden neben ‚anderen Reinigungsm–glichkeiten noch zahlreiche Helfer gesucht.Zum Einteilen der einzelnen Reinigungstrupps treffen wir uns um 9.30 Uhr am B¸rgerhaus. Nach getaner Arbeit wollen wir uns bei allen Helfern f¸r ihre Mithilfe bedanken und sie mit einem kleinen Imbiss und Getr”nken ab ca. 12.30 Uhr belohnen.

Wir sind dankbar f¸r jede Art von Hilfe (z. B. Fahrten mit Traktor oder PKW mit Anh”nger, oder auch Geldspenden).

Wir freuen uns auf einen erfolgreichen Tag mit reger Beteiligung.

[10. April 2013]

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Brennholzbestellungen bei der Ortgemeinde Meisburg f¸r 2013
Letzter Termin: 31. 12. 2012

Liebe Mitb¸rgerinnen und Mitb¸rger,

auf einer der letzten Sitzungen des Ortsgemeinderates
wurde u. a .eine Anpassung des Brennholzpreises beschlossen.
Dieser war nun bereits seit rund sechs Jahren unver”ndert und verglichen mit den zwischenzeitlich angestiegen Roh–lpreisen in keinster Weise mehr zeitgem”þ.
Auch nach einer moderaten Anhebung auf 35,00 Euro/Festmeter f¸r B¸rger der Ortsgemeinde Meisburg, ist Brennholz, lang, an den Weg ger¸ckt immer noch preiswert und wir in Meisburg rangieren mit diesem Preis am unteren Ende der Ortsgemeinden in der Verbandsgemeinde Daun.
Die Menge je Haushalt ist auf 10 Festmeter begrenzt. Dar¸ber hinausgehende Mengen werden zum Preis des Staatswaldes berechnet. Eine Brennstelle innerhalb der Ortgemeinde ist Voraussetzung f¸r die Bestellung. Das Verbringen des Holzes auþerhalb der Ortsgemeinde Meisburg ist nicht zul”ssig. Weitere Informationen/Vorschriften entnehmen Sie bitte dem Bestellformular (PDF, zweite Seite).
W¸nsche bez¸glich der Holzart (z.B. nur Buche gew¸nscht) k–nnen nicht ber¸cksichtigt werden. Je nach bestellter Holzmenge und Einschlagparzelle erh”lt der K”ufer Buche und Eiche gemischt.

Mit dem nachstend zum Downlolad bereitgestellten Bestellformular kann Brennholz noch bis zum 31.12.2012 direkt bei der Ortsgemeinde bestellt werden.
Sp”ter eingehende Bestellungen werden NICHT mehr ber¸cksichtigt!


Brennholzbestellschein der
Ortsgemeinde Meisburg
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[3. Dezember 2012]

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"Alt werden in Meisburg ist machbar!"
Neue Termine!

Liebe Mitb¸rgerinnen und Mitb¸rger,

auf unserer Projektseite
"Alt werden in Meisburg ist machbar!" finden Sie neue Termine und Informationen ¸ber den Fortschritt unserer Arbeit bzw. ¸ber die weitere Vorgehensweise.
Einfach mal reinklicken - es lohnt sich:

http://www.meisburg.de/cms/index.php/termine

[17. August 2012]

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Ehrgeiziges Projekt der Ortsgemeinde Meisburg:
"Alt werden in Meisburg ist machbar!"

Liebe Mitb¸rgerinnen und Mitb¸rger,

wie einige von Ihnen sicher bereits wissen, hat sich die Ortsgemeinde Meisburg mit einem Wettbewerbsbeitrag am Wettbewerb „235 gute Gr¸nde zum Leben und Arbeiten: mitten drin im Dorf“ bei der LEADER-Region Vulkaneifel beteiligt – und ist mit ihrem Beitrag zum Thema „Leben in Meisburg im Alter“ unter den Gewinnerprojekten.

In der LEADER-Region Vulkaneifel werden innovative Projekte, die von einem Gremium, der sog. Lokalen Aktionsgruppe (LAG) ausgew”hlt werden, mit F–rdermitteln unterst¸tzt – so auch unser Modellvorhaben.

Das Modellvorhaben steht unter dem Motto: "Alt werden in Meisburg ist machbar!"

Unsere Vision: Jeder Meisburger und jede Meisburgerin kann das gesamte Leben in Meisburg leben und muss das Dorf nicht verlassen, nur weil er oder sie alt wird.
Um diese Vision mit Leben zu erf¸llen, muss ein altersgerechter Dorfumbau initiiert und umgesetzt werden. Dabei gilt der Schwerpunkt des Interesses vor allem den alten und sehr alten Menschen in Meisburg, jedoch ihnen nicht allein. Ein altersgerechter Dorfumbau muss aber das ganze Dorf einbeziehen und darf sich nicht nur auf alte Menschen konzentrieren.
Auch gen¸gt es nicht, sich einzelnen Themenfeldern zu widmen, sondern es m¸ssen verschiedene Themenfelder in den Blick genommen werden, die wiederum miteinander in Beziehung stehen:

grafik


Das Modellvorhaben erstreckt sich ¸ber das gesamte Jahr 2012 und beginnt mit einer B¸rgerversammlung am 31. Januar um 19 Uhr im B¸rgerhaus Meisburg.

Weitere Bausteine des Modellvorhabens sind:
- Bestandsaufnahme: demographische Situation und Analyse der Infrastruktur in Meisburg (mit Blick auf die Situation im Hinterb¸sch)
- Befragung aller Meisburger zum Thema „Alt werden in Meisburg ist machbar!“
- Erstellung eines St”rken-Schw”chen-Chancen-Risiko-Analyse und Beschreibung von Handlungsfeldern
- Zukunftskonferenz mit allen interessierten Meisburgern
- projektbezogene Arbeitskreise zur Projektkonkretisierung
- Erstellung einer Strategie f¸r einen altersgerechten Dorfumbau
- Abschlussveranstaltung: Vorstellung der Ergebnisse des Modellvorhabens „Alt werden in Meisburg ist machbar!“
- kontinuierlich: Prozessbegleitung und ÷ffentlichkeitsarbeit

Ende 2012 wollen wir mit dem Modellvorhaben folgende Ziele erreicht haben:
- Wir haben alle gemeinsam eine Strategie f¸r ein altersgerechtes Meisburg erarbeitet und Handlungsans”tze f¸r den altersgerechten Dorfumbau identifiziert.
- Wir alle haben uns mit dem Thema „Alt werden in Meisburg ist machbar!“ und den damit verbundenen Fragen auseinandergesetzt und wissen nun, was wir konkret tun k–nnen, um die Vision Wirklichkeit werden zu lassen.

Da es sich um ein Modellvorhaben handelt, werden wir hierbei vom IfR Institut f¸r Regionalmanagement, einem Beratungsb¸ro, unterst¸tzt. Klar ist aber auch, dass das Modellvorhaben nur ein Erfolg werden kann und sich daraus Folgeaktivit”ten und konkrete Projekte ergeben, wenn wir uns alle aktiv in die Gestaltung einbringen.

Wir freuen uns auf ein spannendes Jahr und hoffen, dass sich viele in den Prozess einbringen werden.

Ihr Ortsb¸rgermeister Dieter Klein
und der Ortsgemeinderat


(B
ei Fragen k–nnen Sie uns gerne ansprechen...)

 

PS: Auf einer eigens eingerichteten Internetseite informieren wir Sie zuk¸nftig ¸ber den Stand des Projektes.
Mit "KLICK" auf das nachstehende Bild gelangen Sie zu der neuen Seite.

meisburg.de/cms

 

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Das Projekt "Alt werden in Meisburg ist machbar!" ist ein LEADER-Projekt der LAG Vulkaneifel und eines der Gewinnerprojekte im Wettbewerb
235 Gr¸nde zum Leben und Arbeiten „mitten drin im Dorf“.

Das Projekt ordnet sich in das Handlungsfeld „altersgerechte D–rfer“ der demographiesensiblen Strategie f¸r die Verbandsgemeinde Daun
und ihre Ortsgemeinden und damit in den WEGE-Prozess ein. WEGE – Wandel erfolgreich gestalten. Ganzheitliche Strukturentwicklung
unter Ber¸cksichtigung des demographischen Wandels in der Verbandsgemeinde Daun.

Informationen zur LEADER-Region Vulkaneifel und zum WEGE-Prozess finden Sie unter:
www.leaderregion-vulkaneifel.de

[18. Januar 2012]

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Spende von 500,- € f¸r die First Responder Meisburg

Anl”sslich des Pl”tzchenverkaufs der Kinder– und Jugendgemeinschaft im Jahr 2010, kam ein Betrag von 500,- € zusammen.
Das Organisationsteam der Meisburger Kinder- und Jugendgemeinschaft spendete diesen Erl–s an das Deutsche Rote Kreuz - Kreisverband Vulkaneifel. Stellvertretend nahmen die First Responder aus Meisburg, Stephan W¸rtz und Harald N”gel, das Geld entgegen. Der Betrag wird zur Erg”nzung ihrer bestehenden Notfallausr¸stung verwendet.

Bei allen Besuchern und Spendern der letztj”hrigen Adventsveranstaltung m–chten wir uns hier noch einmal recht herzlich bedanken.
Gleichzeitig m–chten wir aber auch auf den diesj”hrigen Pl”tzchenverkauf am Samstag, dem 3. Dezember 2011, ab 17.00 Uhr am B¸rgerhaus Meisburg hinweisen. Wie in den vergangenen Jahren sorgen die Densborner Kylltalmusikanten mit ihren gekonnten musikalischen Darbietungen wieder f¸r die passende vorweihnachtliche Stimmung.

Mit dem Erl–s dieses Abends soll Marvin W¸rtz, der Sohn von Stephan und Cornelia W¸rtz, unterst¸tzt werden. Da Marvin immer gr–þer und schwerer wird, ist der Anbau eines Aufzuges unbedingt erforderlich.

Auf Euren Besuch freuen sich die Organisatoren der Kinder- und Jugendgemeinschaft Meisburg

[H.N. - 24. November 2011]

 

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Musikausbildung der Densborner Kylltalmusikanten

Die Densborner Kylltalmusikanten starten nach den Sommerferien eine neue Ausbildungsreihe im Bereich der musikalischen Fr¸herziehung.

Dieser Ausbildungsgang richtet sich in erster Linie an Kinder im Alter von 5 - 8 Jahren. Im Gruppenunterricht mit Blockfl–te erlernen die Kinder hier das Lesen der Notenschrift und musizieren in der Gruppe. Schon nach 4 - 5 Wochen sind die ersten Liedchen hoffentlich erkennbar.
Der Lehrgang ist auf einen Zeitraum von ca. 2 Jahren angelegt und wird vom Musikverein in eigener Regie durchgef¸hrt.

Kinder ab 9 Jahre k–nnen schon direkt am Schlag- oder Blasinstrument ausgebildet werden. In der Vergangenheit haben wir hier mit Einzelunterricht die besten Erfahrungen gemacht, wobei zwischendurch immer mal wieder in der Gruppe musiziert wird. Auch hier bietet der Musikverein eine neue Ausbildungsserie an.  

Am Mittwoch, 22.06.2011 um 18.00 Uhr  findet im Proberaum "Im Goldecken" eine Infoveranstaltung statt:

Diese und Ihre weiteren Fragen werden im ersten Teil  der Veranstaltung beantwortet. Danach haben alle Teilnehmer Gelegenheit, Instrumente auszuprobieren. Erfahrene Musikerinnen und Musiker unseres Blasorchesters stehen hier f¸r praktische Ðbungen bereit. Sie sind hierzu herzlich eingeladen!

Wer den Termin verpasst hat, kann sich jederzeit an die Densborner Kylltalmusikanten wenden:
1. Vorsitzender: G¸nter Hetzius
info@musikverein-densborn.de

[20. Juni 2011]

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Meisburg ist Schauplatz bei "Tatort Eifel" –
Krimiautorin Tatjana Kruse "recherchiert" in Meisburg


Foto: J¸rgen Weller

Die Vorbereitungen zum sechsten Krimifestival "Tatort Eifel" vom 16. - 25. September 2011 laufen bereits. Auch in diesem Jahr wird der Hillesheimer KBV-Verlag zus”tzlich wieder eine Sammlung von Kurzgeschichten herausgeben. In einer –ffentlichen Ank¸ndigung im Trierischen Volksfreund bestand die M–glichkeit u.a. f¸r Ortsgemeinden sich als Schauplatz bzw. "Tatort" zu bewerben und so literarisch "verewigt" zu werden. Die besten Geschichten werden ver–ffentlicht.

Die Ortsgemeinde Meisburg hat sich um die Teilnahme beworben und erhielt auch prompt den Zuschlag.

In der vergangenen Woche wurden nun die Autorinnen und Autoren bekannt gegeben. Der KBV-Verlag bedachte uns in Meisburg mit der bekannten Krimi-Autorin Tatjana Kruse aus Schw”bisch-Hall. Frau Kruse hat Meisburg am Sonntag und Montag, 3. und 4. April f¸r eine Vor-Ort-Recherche besucht. Sie zeigte sich beeindruckt von der sch–nen Landschaft um Meisburg und lieþ sich bei einem Spaziergang von der Umgebung unserer Ortsgemeinde inspirieren.

Wir sind gespannt und freuen uns bereits auf das Werk von Tatjana Kruse.

 

Die Krimi-Autorin Tatjana Kruse auf der Suche nach dem perfekten Tatort ... kann man die Leiche vielleicht zers”gen?

[8. April 2011]

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Vorstellung des Familienbuches f¸r Deudesfeld, Meisburg und Weidenbach
im B¸rgerhaus in Meisburg

Am Sonntag, 28. November 2010, 14.30 Uhr, wird im B¸rgerhaus in Meisburg in einer –ffentlichen Veranstaltung das Familienbuch f¸r Deudesfeld, Meisburg und Weidenbach vorgestellt.
Matthias Heinen aus Bleckhausen hat in m¸hevoller Kleinarbeit ¸ber viele Jahre die Geburten, Eheschlieþungen und Sterbef”lle der drei D–rfer erforscht. Die Daten mehrerer Jahrhunderte aus Kirchenb¸chern und Standes”mtern, aber auch sonstige historische Dokumente aus Archiven oder aus Privatbesitz, liegen nun ¸bersichtlich geordnet als Buch vor. Auf 900 Seiten sind 11.000 Personen verzeichnet.

Das Familienbuch wird allen Einheimischen und Ausw”rtigen sowie den vielen privaten Familienforschern aus aller Welt eine unersetzliche Hilfe f¸r ihre Familienchronik sein. Es erlaubt einen R¸ckblick auf die Menschen und auf die Zeit, in der sie lebten. Das Buch ist auch eine sehr wertvolle Erg”nzung der Dorfchroniken. Bitte informieren Sie auch Ihre Verwandten und Bekannten, die auþerhalb wohnen und einen Bezug zu ihrem Heimatort haben.

Herausgeber ist die Westdeutsche Gesellschaft f¸r Familienkunde e.V. mit Sitz in K–ln. Das Buch kostet 22,00 Euro, ist bei der Vorstellung in Meisburg erh”ltlich und eignet sich auch hervorragend als Weihnachtsgeschenk. Der Preis ist beg¸nstigt durch groþz¸gige Spenden und Zusch¸sse.

Der Kauf kann vermittelt werden
- durch die Ortsb¸rgermeister von Deudesfeld, Meisburg und Weidenbach,
- durch den Autor Herrn Matthias Heinen, Gartenstraþe 3, 54570 Bleckhausen, (e-Mail: heinenduex384@aol.com)
- durch Herrn Gerhard Becker, Mainzer Straþe 43, 54550 Daun, (e-Mail: gerd.becker@becker-daun.de)

[20. November 2010]

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Tischtennisplatte f¸r den Bolzplatz in Meisburg

Der im letzten Jahr fertig gestellte Bolzplatz in Meisburg wurde k¸rzlich durch eine Auþentischtennisplatte erweitert. Der Bolzplatz „Im Wiesental“ wurde mit groþer Resonanz von den Jugendlichen das ganze Jahr ¸ber angenommen, so dass man sich seitens der Ortsgemeinde entschied, das Angebot um eine Tischtennisplatte zu erweitern.

Als Zuschuss zu den Anschaffungskosten ¸bergaben die Organisatorinnen des Pl”tzchen- und Gl¸hweinverkaufs, der traditionell im Dezember stattfindet, eine Spende von 500,- Euro an Ortsb¸rgermeister Dieter Klein.

An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankesch–n an alle, die zum Gelingen des Pl”tzchen- und Gl¸hweinverkaufs beigetragen haben. Hier besonders an die Bl”sergruppe der Kylltalmusikanten aus Densborn, welche jedes Jahr durch ihre weihnachtlichen Kl”nge der Veranstaltung einen besinnlichen Rahmen geben. Aber auch den vielen Besuchern soll auf diesem Wege f¸r die Unterst¸tzung gedankt werden.

Die Kinder und die Organisatorinnen bei der Ðbergabe der Spende an die Ortsgemeinde

[20. November 2010]

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Die Ortsgemeinde Meisburg l”sst historische Wegekreuze restaurieren

In der Umgebung Meisburgs befinden sich etliche Wegekreuze, welche einerseits Zeugnis der tiefen Religiosit”t der Eifelbev–lkerung in den vergangenen Jahrhunderten sind. Gleichzeitig stellen sie aber auch einen eindrucksvollen Beweis f¸r das groþe handwerkliche K–nnen unserer Vorfahren dar.

Leider wiesen einige dieser Wegekreuze inzwischen alterungs- und witterungsbedingte Sch”den auf. Dringender Handlungsbedarf war hier geboten, um diese der Nachwelt zu erhalten.

Im vergangenen Jahr beschloss deshalb der Ortsgemeinderat Meisburg die Restaurierung von vorerst schon einmal zwei stark besch”digten Kreuzen aus der Umgebung des Ortes.

Dies waren das "Rascheider Kreuz" an der Kreisstraþe nach Rascheid und das Tatzenkreuz oberhalb des Autohauses Neuerburg. Das Rascheider Kreuz - ein Nischenkreuz - stammt aus dem Jahre 1587 und ist zugleich eines der ”ltesten Wegekreuze der gesamten Region. Es zeigte starke Sch”den; das Oberteil der Nische war bereits v–llig gel–st und drohte herunterzufallen. Das Kreuz des Oberteils wurde w”hrend der nationalsozialistischen Zeit zerst–rt und nach dem Kriege nicht originalgetreu repariert. Es existieren jedoch Zeichnungen, die es in seinem Urzustand zeigen. In enger Abstimmung mit der Denkmalbeh–rde des Landkreises Vulkaneifel und der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz entschied man sich zur Restaurierung nach dem Urzustand.

Rascheider Kreuz     Tatzenkreuz

Die beiden Kreuze vor und nach der Restaurierung

Das Tatzenkreuz stammt aus dem Jahre 1771 und wies ebenfalls starke Sch”den und Risse auf. Auch dieses Kreuz wurde bereits mehrfach repariert und bot keinen sch–nen Anblick mehr. Hier bestand nach Ansicht der Ortsgemeinde Meisburg dringender Handlungsbedarf.

Es wurde der Kontakt zu einem hiesigen Steinmetz - Friedhelm Weber aus Ulmen - hergestellt, der ¸ber hervorragende Erfahrungen in der Restauration historischer Bildst–cke verf¸gt. In vielen Stunden Arbeit restaurierte der Bildhauer die beiden Wegekreuze. Zwischenzeitlich wurden auch die Standorte entsprechend von Josef Stolz und Helmut Atzor erneuert und vorbereitet.

Am Dienstag, dem 27. Juli 2010, 19:30 Uhr, im Anschluss an die Abendmesse, erfolgte die Einsegnung der Kreuze durch Dechant Ludwig G–dert unter Beteiligung vieler Meisburger B¸rger. Dechant G–dert dankte der Ortsgemeinde Meisburg f¸r ihr Engagement um den Erhalt der Wegekreuze und gratulierte dem K¸nstler zu seiner gelungenen Arbeit. Gleichzeitig verabschiedete sich Dechant G–dert mit dieser, wie er sagte, "letzten Amtshandlung" von seiner Gemeinde in den wohlverdienten Ruhestand.

Gerhard Becker  

Gerhard Becker gibt den Zuh–rern geschichtliche Informationen zum Rascheider Kreuz.
Ganz links Restaurator und Bildhauermeister Friedhelm Weber aus Ulmen, in der Mitte Dechant Ludwig G–dert.

 

Dechant Luwig G–dert bei seiner "letzten Amtshandlung" in Meisburg  

 

 

Sch–ne Zeitzeugen konnten so f¸r die n”chsten Generationen erhalten werden

[2. August 2010]

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Kabarettist Peter Vollmer unterhielt sein Publikum blendend ...

Nun war unsere Ortsgemeinde Meisburg bereits zum zweiten Male Austragungsort der "Eifel-Kulturtage 2010". Ebenso wie im Jahre 2009 Bea von Malchus, konnte auch der Kabarettist Peter Vollmer in diesem Jahr im ausverkauften Meisburger B¸gerhaus auftreten. Peter Vollmer pr”sentierte sein neues Programm "Wenn M”nner zu sehr vierzig werden". Der Kabarettist unterhielt die Zuschauerer blendend und wurde erst nach zwei Zugaben vom Publikum entlassen. Bravorufe im ausverkauften B¸rgerhaus. Gl¸ckwunsch an jene, die diesen Abend hautnah erleben durften - schade f¸r alle die, die ihn vers”umt haben.

 

 

Der Leiter der Eifel-Kulturtage,
Herr Rainer Laupichler, begr¸þt die G”ste
im ausverkauften Meisburger B¸rgerhaus.

 

Impressionen vom Auftritt des begeistert
gefeierten Kabarettisten Peter Vollmer in Meisburg.

 
     
  
     
  Der Festival-Leiter Herr Rainer Laupichler
¸berreicht dem K¸nstler ein Geschenk der Eifel-Kulturtage
und ein Gastgeschenk der Ortsgemeinde Meisburg.
     
Blick in unser ausverkauftes B¸rgerhaus,
das wie geschaffen ist f¸r solche Veranstaltungen.
 

 

Festival-Leiter Rainer Laupichler hob w”hrend seiner kurzen Begr¸þungs-Ansprache abermals die hervorragende und unkomplizierte Zusammenarbeit mit unserer Ortsgemeinde hervor und bedankte sich hierf¸r.

Wir in Meisburg freuen uns ¸ber dieses Lob und bedanken uns aber gleichfalls bei den Eifel-Kulturtagen f¸r diese gute Zusammenarbeit und das entgegen gebrachte Vertrauen. Rainer Laupichler erm–glicht es mit seiner einmaligen Idee, im Rahmen eines Kultur-Festivals tolle K¸nstler auch in kleinen Ortsgemeinden zu pr”sentieren, was wohl sonst unm–glich w”re. Er bringt die Kunst gewissermaþen zu den B¸rgern - und das hat die Ortsgemeinde Meisburg schnell erkannt - und wir werden die Eifel-Kulturtage auch in den kommenden Jahren tatkr”ftig unterst¸tzen - denn auch gerade solche Veranstaltungen machen unser Dorf f¸r die B¸rger lebenswerter.

F¸r die verbleibenden Veranstaltungen im Rahmen der Eifel-Kulturtage 2010 w¸nschen wir Rainer Laupichler und seinem engagierten Team viel Erfolg und ebensoviel Unterst¸tzung, wie er sie bei uns in Meisburg erfahren hat.

Die Pressestimmen zur Veranstaltung in Meisburg finden Sie hier ...

[21. Mai 2010]

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Kultst”tten des Himalaya
LAPCHI - vergessene heilige Region zwischen Nepal und Tibet

DIA-Vortrag von Arnold Otten, aus Daun-Boverath
in Meisburg, B¸rgerhaus, Freitag, 19. M”rz, 19.30 Uhr
Veranstalter: Ortsgemeinde Meisburg

Verborgen in einem Bayul, einem heiligen Tal im –stlichen Everestgebiet, liegt die Region Lapchi, benannt nach dem gleichnamigen Berg. Dort, wo heute noch M–nche in H–hlen meditieren wie vor tausend Jahren, liegt das Kloster des groþen Yogi und Heiligen Milarepa.

  

Bisher war diese Region f¸r Fremde gesperrt. Als sie nun erstmals ge–ffnet wurde und der Tibetfachmann Bruno Baumann durch seine Gew”hrsleute in Kathmandu davon erfuhr, plante er sogleich eine Expedition dorthin, an der auch Arnold Otten teilnahm.

Die Gruppe von 5 Personen waren die ersten Europ”er, die in das ehemalige Sperrgebiet durften. Der Aufenthalt war zeitlich begrenzt. Es gibt keine Straþen und keine Karten dieser Region. Es gibt weder Schulen noch ”rztliche Versorgung. Da man nicht „aus dem Land heraus“ dort leben kann - daf¸r sind die tibetisch-st”mmigen Bewohner zu arm - musste alles an Lebensmitteln usw. mitgetragen werden. Entsprechend groþ war die Begleitmannschaft. Die Bewohner, die Lapchi-Pa, leben aus westlicher Sicht in ”rmlichen Verh”ltnissen. Sie machten aber ausnahmslos einen fr–hlichen und zufriedenen Eindruck. Sie kannten z.B. keinen Schreibstift. Ein Bild des Dalai Lama wurde mit strahlendem L”cheln entgegengenommen.

Beim Diavortrag werden die Zuh–rer mit auf diese spannende Reise genommen.

Der Eintritt ist frei. Wie bei seinen anderen Reiseberichten, bittet der Vortragende jedoch um eine kleine Spende f¸r gefl¸chtete tibetische Kinder. Die Spenden gehen direkt an Jetsun Pema, der Schwester des Dalai Lama, in Dharessalam/Indien.

[6. M”rz 2010]

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Kinder- und Jugendkino im B¸rgerhaus in Meisburg

Im Herbst 2009 hat die Ortsgemeinde Meisburg in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt des Landkreises Daun und der Jugendpflege der VG Daun das "Kinder- und Jugendkino Meisburg" gestartet. Betreut wird das Projekt von Berit und Ernst Cleven aus Meisburg. Bisher konnten wir in einem ca. 6-w–chigen Abstand drei Kinderfilme zeigen. Die Resonanz der jungen Besucher war sehr groþ. Die Filme wurden jeweils ¸ber den Bundesverband Jugend und Film (BJF) ausgeliehen, so dass auch die Vorf¸hrungsrechte vorhanden sind.

Das neue Angebot des "Kofferkinos Vulkaneifel" haben wir genutzt und uns f¸r die Vorf¸hrung von mehreren Filmen angemeldet.

Hier die Filme und Termine:

Freitag, 29. Januar 2010, B¸rgerhaus
17.00 Uhr   Der Schatz der weiþen Falken (Kinderfilm)
19.00 Uhr   Schnitzelparadies (Jugendfilm)
 
Freitag, 26. Februar 2010, B¸rgerhaus
17.00 Uhr   Rettet Trigger (Kinderfilm)
19.00 Uhr   Lauf um dein Leben (Jugendfilm)
 
Freitag, 5. M”rz 2010, B¸rgerhaus
17.00 Uhr   Ratatouille (Kinderfilm)
19.00 Uhr   Die Kinder des Monsieur Mathieu (Jugendfilm)

[26. Januar 2010]

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Wir w¸nschen allen Meisburger Mitb¸rgern ein gutes neues Jahr 2010!

Das Jahr 2009 ist Vergangenheit! Von vielen skeptisch erwartet, von Wirtschaftsfachleuten bereits im Vorfeld als Krisenjahr verrufen, war es - zumindest f¸r unsere Ortsgemeinde - bei weitem nicht so negativ, wie vorhergesagt.

Im Gegenteil - unsere kleine Ortsgemeinde Meisburg konnte zum wiederholten Male einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen und dar¸ber hinaus auch noch einen erwirtschafteten Ðberschuss der R¸cklage zuf¸hren. Das heiþt aber nicht, dass auf notwendige Investitionen verzichtet wurde. In den vergangenen beiden Jahren wurden so u.a. eine Sp¸lmaschine f¸r unser B¸rgerhaus, ein Rasentraktor sowie notwendige Ger”te und Werkzeuge zur Pflege unserer Gemeinde angeschafft.

Im Sommer 2009 konnten wir den neuen Bolzplatz und einen angrenzenden Wanderparkplatz ªIm Wiesental´ fertig stellen. Hierbei wurde die Ortsgemeinde durch das RWE-Mitarbeiterprojekt ªAktiv vor Ort´ unterst¸tzt. Die Kosten in H–he von 2.000 € f¸r die Beschaffung der Fuþballtore ¸bernahm das RWE. Hier gilt dem Projektleiter Theo Schmitz aus Daun nochmals ein besonderer Dank. Aber auch f¸r die vielen ehrenamtlich geleisteten Arbeitsstunden der Helfer aus dem Ort bedanken wir uns an dieser Stelle recht herzlich.

2009 ist die K1 nach Rackenbach vom Kreis abgestuft worden und die K2 nach Rascheid wird wohl im Laufe des Jahres 2010 zur Gemeindestraþe abgestuft werden. Dies hat zur Folge, dass hier kein Winterdienst mehr stattfindet. Da sich diese Straþenbereiche auþerhalb der Ortslage Meisburgs befinden, besteht hier aber seitens der Ortsgemeinde dem Grunde nach keine R”um- und Streupflicht. Dennoch hat der Ortsgemeinderat beschlossen, hier f¸r Abhilfe zu sorgen, um den Bewohnern von Rackenbach und Rascheid eine entsprechende Sicherheit und Lebensqualit”t zu gew”hrleisten. Aus diesem Grund wurden im Jahre 2009 ein neuer leistungsf”higer Schneepflug und ein Anbauger”t zur Ausbringung von Streugut angeschafft. Hier erwarten wir in Zukunft vermehrte Ausgaben f¸r unsere Ortsgemeinde.

Dann wurde auf Anraten von Forst- und Jagdbeh–rde und nach einem heftig kritisierten Beschluss des Ortsgemeinderates im Herbst 2009 versuchsweise unser Auþengatter an ausgesuchten Stellen auf ca. 1,10 Meter herabgesetzt. Grund hierf¸r war das - trotz erf¸llter Abschusszahlen durch unseren Jagdp”chter - immer noch recht hohe Rotwildaufkommen im Revier Meisburg. Die Tiere richten allj”hrlich im Gemeinde- sowie im Privatwald erhebliche Verbiss- und Sch”lsch”den an. Hier wird zwar f¸r den gesch”digten Baum je nach Alter und Sch”digungsstufe ein festgesetzter Wildschadenbetrag verg¸tet, der Schaden am Holz steigt jedoch bedingt durch Zerst–rung der Rinde und eintretende F”ulnis von Jahr zu Jahr an. Einfache Rechnung: je ”lter der Baum wird, desto h–her wird auch der Schaden. Alleine auf der Waldfl”che der Ortsgemeinde (ohne Privatwald) summiert sich dieser Wertverlust beim einschlagreifen geernteten Holz j”hrlich auf einen sehr hohen f¸nfstelligen Betrag! Dies sind unn–tige Einnahmeverluste, die unserer Ortsgemeinde unwiederbringlich verloren gehen und die uns in der Zukunft f¸r notwendige Unterhaltungen und Investitionen innerhalb des Ortes bzw. f¸r den Winterdienst auþerhalb der Ortslage fehlen werden!
Durch das Absenken des Wildgatters soll die Situation im Waldbereich entspannt und dem Rotwild die M–glichkeit gegeben werden, Ÿsungsfl”chen auþerhalb des Waldes aufzusuchen. Dies ist sogar erw¸nscht, da ohnehin auch die Acker- und Feldfl”chen mit zum verpachteten Jagdbezirk z”hlen, bisher aber nicht genutzt wurden, weil das Rotwild - durch das Gatter gehindert - nicht austreten konnte.
Nat¸rlich wird diese Maþnahme die Verluste am Holz nicht von heute auf morgen gegen Null reduzieren. Zu hoch sind hierf¸r die bereits gesch”digten Fl”chen. Die Kosten hierf¸r werden im Laufe der n”chsten Jahre die Einhunderttausend-Euro-Grenze mit Sicherheit mehrfach ¸berschreiten! Aber es ist ein Versuch, wenigstens den nachfolgenden Generationen einen halbwegs ordentlichen Wald zu hinterlassen, der - und das d¸rfen wir nicht vergessen - unsere gr–þte Einnahmequelle ist.

Im Mai 2009 fanden erstmals, nach Gespr”chen mit Herrn Rainer Laupichler aus Manderscheid, die Eifel-Kuturtage hier bei uns in Meisburg statt. Eine Resonanz aus unseren Hinterb¸sch-Nachbargemeinden war zwar leider praktisch nicht vorhanden, aber dennoch begeisterte Schauspielerin Bea von Malchus mit ihrem grandiosen Erz”hltheater im restlos ausverkauften B¸rgerhaus in Meisburg und wurde von den Zuschauern gefeiert.
Nach der reibungslosen, mit Hilfe der Ortsgemeinde und der Freiwilligen Feuerwehr Meisburg, durchgef¸hrten Veranstaltung erhielten wir von Festival-Leiter Rainer Laupichler am gleichen Abend auch f¸r 2010 die Zusage. Kabarettist Peter Vollmer tritt mit seinem Programm ªWenn M”nner zu sehr 40 werden´ am 15. Mai 2010, um 20 Uhr, im B¸rgerhaus Meisburg auf. Der K¸nstler sorgte bereits bei den Eifel-Kulturtagen in den vergangenen Jahren f¸r ausverkaufte Vorstellungen. Wir freuen uns schon jetzt auf einen tollen Abend. Weitere Infos hierzu folgen in K¸rze.

Der Arbeitskreis Meisburger Geschichte konnte durch die Geschichtswanderungen, die Fotoausstellung und die Vorf¸hrung des Films zur 750-Jahrfeier die Bev–lkerung f¸r seine Arbeit interessieren und teilweise begeistern. Die Teilnahme an diesen Veranstaltungen war ¸berw”ltigend.

Aber auch das Kinder- und Jugendkino Meisburg, das von Berit und Ernst-Josef Cleven betreut und organisiert wird, konnte bei den Filmabenden viele Kinder und Jugendliche begeistern.

Danke auch an unsere Meisburger Vereine, die w”hrend des ganzen vergangenen Jahres durch ihre Veranstaltungen und Unterst¸tzung einen ¸beraus wichtigen Beitrag zum kulturellen Dorfleben unseres Ortes geleistet haben.

Wir m–chten uns bei allen, die sich ehrenamtlich in der Ortsgemeinde, in der Feuerwehr, in der Kirchengemeinde oder in den Vereinen engagieren, f¸r ihren Einsatz bedanken.

F¸r das Jahr 2010 w¸nschen wir Euch allen viel Gl¸ck und Erfolg und besonders Gesundheit!

Eure Ortsgemeinde Meisburg

[10. Januar 2010]

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Pl”tzchen- und Gl¸hweinverkauf mit Weihnachtskonzert der Kylltalmusikanten

Am Samstag, dem 5. Dezember 2009 findet in der Pfarrkirche Meisburg ein Vorabendgottesdienst statt.

Im Anschluss an den Gottesdienst findet im B¸rgerhaus eine kleine adventliche Feier mit Verlosung statt. F¸r die musikalische Umrahmung mit vorweihnachtlichen Kl”ngen sorgen wie bereits im vergangenen Jahr die Bl”sergruppe der Kylltalmusikanten aus Densborn.

Angeboten werden selbstgebackene Pl”tzchen, Gl¸hwein und nat¸rlich f¸r unsere Kleinen Kinderpunsch. Am Abend erwarten wir auþerdem den Besuch des Nikolaus. Er wird den Kindern ihre T¸ten ¸berreichen. Der Erl–s der Veranstaltung wird einem sozialen Zweck zur Verf¸gung gestellt.

Die ganze Gemeinde ist herzlich eingeladen.

[28. November 2009]

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Langj”hriges ehrenamtliches Engagement geehrt
Ortsbeigeordneter Werner Serwaty und die Ratsmitglieder G¸nter Polich und Horst Schiffels verabschiedet

In einer Feierstunde im Kreise des Ortsgemeinderates wurden der bisherige Ortsbeigeordnete Werner Serwaty und die Gemeinderatsmitglieder Horst Schiffels und G¸nter Polich verabschiedet und f¸r ihr langj”hriges ehrenamtliches Engagement geehrt. B¸rgermeister Werner Kl–ckner und Ortsb¸rgermeister Dieter Klein hoben besonders die groþen ehrenamtlichen Verdienste hervor, die die Geehrten in Ihrer langen T”tigkeit als Vertreter der B¸rgerinnen und B¸rger erworben haben.

G¸nter Polich und Horst Schiffels waren 10 Jahre Mitglieder des Ortsgemeinderates Meisburg und gestalteten die Geschicke des Ortes sichtbar mit. In dieser Zeit haben sie sich in bemerkenswerter Weise f¸r das Wohl der B¸rgerinnen und B¸rger von Meisburg eingesetzt.

Werner Serwaty war 20 Jahre Mitglied des Ortsgemeinderates und seit 1994 Ortsbeigeordneter von Meisburg. Serwaty kann auf viele, in seiner Amtszeit durchgef¸hrten, Maþnahmen zur¸ckblicken. So wurde Anfang der neunziger Jahre das B¸rgerhaus bedarfsgerecht umgebaut und erweitert. Anschlieþend wurde ein nachhaltiges Dorferneuerungskonzept auf den Weg gebracht. Nach der Erneuerung der Wasser- und Abwasserversorgung konnten die Landesstraþe L 16 und fast alle sonstigen Ortsstraþen nach den –rtlichen Bed¸rfnissen ausgebaut werden. Aber auch auf die gelungene Neugestaltung der Ortsmitte und des Kinderspielplatzes sowie auf die Erschlieþung des Gewerbegebietes kann Werner Serwaty stolz zur¸ckblicken.

Dar¸ber hinaus setzt sich Werner Serwaty weiterhin seit Jahrzehnten ehrenamtlich als Vorsitzender bzw. stv. Vorsitzender in der Freizeitmannschaft Meisburg und im Sportverein Deudesfeld-Meisburg ein.

Als Dank und Anerkennung f¸r das langj”hrige ehrenamtliche Engagement ¸berreichten B¸rgermeister Kl–ckner und Ortsb¸rgermeister Klein den Geehrten Dankurkunden und ein Geschenk.

Werner Serwaty (2. v.l.), G¸nter Polich (4. v.l.) Horst Schiffels (5. v.l.) im Beisein ihrer Ehefrauen
sowie B¸rgermeister Kl–ckner und Ortsb¸rgermeister Klein  (Foto: J. G–rgen; Text: Dieter Klein)

[9. November 2009]

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Der Geschichtskreis informiert ¸ber Termine ...

Sonntag, 20. September 2009, 14.00 Uhr, Treffpunkt Ortsmitte
Wanderung durch die Meisburger Geschichte
Dieses mal geht es nach Rackenbach. Dort haben wir neue Spuren des ehemaligen Dorfes Rackenbach und des Rackenbacher Hofes, des Rackenbacher H”uschens und des Brunnens entdeckt, aber auch neue, bisher nicht bekannte oder beachtete geheimnisvolle Spuren fr¸herer Besiedlungen. Wer die Wanderstrecke abk¸rzen m–chte, kann bis zum Anwesen Hens/Rieker fahren.

Sonntag, 11. Oktober 2009, 14.00-17.00 Uhr, B¸rgerhaus
Fotoausstellung historischer Fotos und Ðbergabe Fotoarchiv Rieker
Im Mittelpunkt steht die Ðbergabe des sehr umfangreichen und gleichermaþen interessanten Fotoarchivs unseres ehem. Lehrers Edmund Rieker an das Archiv der Gemeinde Meisburg. Auþerdem werden viele Fotos aus Meisburg von mehr als 100 Jahren ausgestellt.
Wir m–chten Sie bitten, in den Fotosch”tzen Ihrer Familien nachzusehen und zu pr¸fen, ob Sie Fotos besitzen, die f¸r die Allgemeinheit von Interesse sind. Dies k–nnen Fotos von einzelnen Personen, Gruppenfotos (Hochzeiten, Goldene Hochzeiten, Familienfeste) und Kinderfotos sein. Grunds”tzlich sind alle Fotos von Interesse, welche die Vergangenheit abbilden, also auch Fotos der Meisburger Landschaft und des d–rflichen Lebens und Schaffens. Bringen Sie Fotos oder auch geeignete Familiendokumente mit. Wir werden sie per Computer f¸r die Zukunft sichern und Ihnen sofort wieder mitgeben.

Freitag, 13. November 2009, 19.00 Uhr, B¸rgerhaus
Filmvorf¸hrung 750-Jahrfeier
Der Film wurde von dem Wahl-Meisburger Dr. Schmitz-Porten 1979 gedreht und vertont. Es handelt sich um einen sehr interessanten und gut gemachten Farbfilm. Dauer: ca. 2 Stunden.
Von Heinz Simon aus Desserath hat die Gemeinde einen halbst¸ndigen Farbfilm f¸r das Archiv erhalten, den wir bei anderer Gelegenheit vorf¸hren m–chten.

[15. September 2009]

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Bolzplatz und Wandererparkplatz fertig gestellt

Buchtitel

 

 

Im Rahmen des RWE-Projektes "Aktiv vor Ort" konnte k¸rzlich ein neuer Bolzplatz mit einem Wandererparkplatz in Meisburg fertig gestellt werden.

Nach dem gelungenen Ausbau des Kinderspielplatzes zu einem naturnahen Erlebnisort erfolgte nun die Neuanlage eines Bolzplatzes mit angrenzendem Wandererparkplatz. Hierbei wurde die Ortsgemeinde durch das RWE-Mitarbeiterprojekt "Aktiv vor Ort" unterst¸tzt. Die Kosten in H–he von 2.000 € f¸r die Beschaffung der Fuþballtore ¸bernahm das RWE. Hier gilt dem Projektleiter Theo Schmitz aus Daun ein besonderer Dank.

Alle anfallenden Arbeiten sind ausschlieþlich in Eigenleistung durchgef¸hrt worden. Viele Eltern und Kinder haben hier beispielhaft gearbeitet und einen weiteren Spielraum f¸r die jungen Mitb¸rger geschaffen. Ortsb¸rgermeister Dieter Klein bedankt sich bei den vielen groþen und kleinen Helfern, die zum Gelingen dieses Projektes beigetragen haben.

Von dem angrenzenden Wandererparkplatz k–nnen alle –rtlichen Wanderwege, die Wasserwanderroute und in Zukunft auch der Partnerweg zum Eifelsteig erwandert werden. Alles in allem eine wirklich gelungene Sache, die auch die Attraktivit”t des Ortes steigert.

Kleine und groþe Helfer mit Projektleiter Theo Schmitz (rechts)    

[20. August 2009]

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Bea von Malchus faszinierte ihr Publikum am 16. Mai im B¸rgerhaus in Meisburg

"Ein toller Abend und eine faszinierende K¸nstlerin..." - das war die einhellige Meinung aller Besucher der Veranstaltung, die im Rahmen der "Eifel-Kulturtage 2009" in Meisburg stattgefunden hatte. Auf grandiose Art und Weise gelang es Bea von Malchus den ca. 140 Zuschauern im ausverkauften Meisburger B¸gerhaus das Leben Heinrich VIII. aus ihrer Sichtweise n”her zu bringen. Schnell waren einem die Personen der damaligen Zeit vom Hofe Heinrich VIII. vertraut, welche die Schauspielerin allein durch Variation ihrer Stimme und durch unterschiedliche Mimik und Gestik im Alleingang darzustellen vermochte. Gl¸ckwunsch an jene, die diesen Abend hautnah erleben durften - schade f¸r alle die, die ihn vers”umt haben.

 

 

Der Leiter der Eifel-Kulturtage,
Herr Rainer Laupichler, begr¸þt die G”ste
im vollbesetzen Meisburger B¸rgerhaus.

 

Blick in unser restlos ausverkauftes B¸rgerhaus,
dass diesem tollen Abend
einen w¸rdigen kulturellen Rahmen bot.
 
     

Festival-Leiter Rainer Laupichler hob w”hrend seiner kurzen Begr¸þungs-Ansprache besonders die hervorragende und unkomplizierte Zusammenarbeit mit unserer Ortsgemeinde hervor und bedankte sich hierf¸r. Gleichzeitig zitierte er in leicht abge”nderter Form "Terminator" Arnold Schwarzenegger, in dem er f¸r das kommende Jahr ank¸ndigte: "Wir kommen wieder ..." Das ist doch eine tolle Werbung f¸r unser Dorf!

Wir hier in Meisburg bedanken und herzlich bei Herrn Laupichler f¸r das in uns gesetzte Vertrauen und freuen uns bereits auf die Zusammenarbeit bei den Eifel-Kulturtagen 2010.

Ortsb¸rgermeister Dieter Klein begl¸ckw¸nschte abschlieþend die K¸nstlerin Bea von Malchus zu ihrem grandiosen Auftritt und ¸berreichte ihr im Namen der Ortsgemeinde Meisburg ein Blumenpr”sent.

Entt”uschend und zugleich unverst”ndlich bleibt f¸r uns jedoch die Tatsache, dass aus unseren Nachbargemeinden praktisch gar keine Besucher zur Vorstellung erschienen waren. Schade, denn eigentlich macht gerade die gegenseitige Unterst¸tzung und Hilfe uns gemeinsam stark. Und darauf sind wir hier im Hinterb¸sch doch alle angewiesen ... oder? Vielleicht wird's ja n”chstes Jahr besser ....

Die Pressestimmen zur Veranstaltung in Meisburg finden Sie hier ...

[19. Mai 2009]

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EIFEL-KULTURTAGE 2009 zu Gast in Meisburg

 

  

Wie viele bereits erfahren haben, ist Meisburg 2009 erstmals eine der Gastgeber-Gemeinden der "Eifel-Kulturtage".

Die Ortsgemeinde Meisburg freut sich, am 16. Mai 2009 um 20.00 Uhr Schauspielerin Bea von Malchus mit ihrem satirischen Erz”hltheater
im B¸rgerhaus in Meisburg
begr¸þen zu d¸rfen.

Nach ihren grandiosen Auftritten bei den Eifel-Kulturtagen 2007 mit “Nibelungen!“ und 2008 mit “Das Alte Testament“ in der Abtei Himmerod entf¸hrt uns Bea von Malchus mit ihrer kom–diantischen Vorstellung im Alleingang in die Welt der Renaissance. Eine begnadete Schauspielerin und Kom–diantin!

Kartenvorverkauf ab sofort:
- Waldhotel Schafbr¸ck, Meisburg, Tel. 06599 225
www.eifel-kulturtage.de
www.ticket-regional.de und deren Vorverkaufsstellen (z.B. Forum Daun)

Weitere Infos finden Sie hier ...

[28. M”rz 2009]

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Wir w¸nschen allen ein gutes neues Jahr 2009 ...

Das Jahr 2008 ist vor¸ber. F¸r unsere kleine Ortsgemeinde Meisburg ein aufregendes Jahr. So konnten wir im Mai den Kreissieg in der Sonderklasse des Dorfwettbewerbes "Unser Dorf hat Zukunft" erringen. Im Juni schlieþlich belegten wir den dritten Platz auf Gebietsebene (ehemaliger Regierungsbezirk Trier). Diese beiden Auszeichnungen geb¸hren aber besonders den Meisburger B¸rgern! Denn viele von Euch haben im Vorfeld der Besichtigungstermine durch gemeinsame Aktionen bzw. an den Besuchstagen der Bewertungs-Kommissionen durch Eure Anwesenheit eindrucksvoll gezeigt, was Gemeinschaftsgeist bedeutet und somit bewiesen, dass unser Dorf Zukunft hat.

Im Herbst konnten die "Wasser-Wanderrouten Hinterb¸sch" er–ffnet werden. Ein Gemeinschaftsprojekt mit unseren Nachbargemeinden, dass ebenfalls sehr sch–n unter Beweis stellt, das man gemeinsam viel erreichen kann.

Dann stellte Gerhard Becker jun. im Oktober sein Buch "Ich w¸nschte, auf einen Schlag w”ren alle R”der viereckig" im B¸rgerhaus Meisburg vor. Ein bewegendes und ber¸hrendes Dokument, zugleich aber auch untrennbar mit der Geschichte Meisburgs verbunden. Die Ortsgememeinde Meisburg dankt Gerhard Becker jun. f¸r seine wertvolle Arbeit an dieser Stelle nochmals herzlich.
Gerhard Becker engagiert sich zudem auch in der Erforschung der Meisburger Geschichte. Unter seiner Leitung hat sich im Jahre 2008 ein Arbeitskreis gegr¸ndet, der bereits eifrig damit besch”ftigt ist, historisches Material zuammenzutragen. Hobbyforscher d¸rfen hier gerne noch einsteigen und mitarbeiten.

Und schlieþlich leisteten die Meisburger Vereine w”hrend des ganzen vergangenen Jahres durch ihre Veranstaltungen und Unterst¸tzung einen ¸beraus wichtigen Beitrag zum kulturellen Dorfleben unseres Ortes. Allen, die sich hier engagierten und auch im neuen Jahr engagieren, ein herzliches Dankesch–n.

F¸r das Jahr 2009 w¸nschen wir Euch allen viel Gl¸ck und Erfolg und besonders Gesundheit!

Das neue Jahr wird bestimmt wieder einige H–hepunkte f¸r unsere Ortsgemeinde bieten. So d¸rfen wir, nach Gespr”chen mit Herrn Rainer Laupichler aus Manderscheid, erstmals die von ihm ins Leben gerufenen "Eifel-Kulturtage" als Gast in Meisburg begr¸þen. Schauspielerin Bea von Malchus interpretiert mit ihrem Erz”hltheater "Heinrich der VIII." am Samstag, dem 16. Mai 2009, um 20 Uhr, im B¸rgerhaus. Nach ihren grandiosen Auftritten bei den Eifel-Kulturtagen 2007 mit “Nibelungen!“ und 2008 mit “Das Alte Testament“ entf¸hrt uns Bea von Malchus mit ihrer kom–diantischen Vorstellung im Alleingang in die Welt der Renaissance. Eine begnadete Schauspielerin und Kom–diantin!

Man darf gespannt sein . . .

[3. Januar 2009]

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Buchvorstellung im B¸rgerhaus Meisburg

BuchtitelAm Samstag, dem 25. Oktober 2008, 20.00 Uhr, stellt Gerhard Becker jun. sein Buch "Ich w¸nschte, auf einen Schlag w”ren alle R”der viereckig" im B¸rgerhaus in Meisburg vor. Gerhard ver–ffentlicht hierin erst k¸rzlich entdeckte Briefe, die sein Vater w”hrend seiner Kriegdienstzeit nach Hause an die Familie geschrieben hat.

Ðber dreihundert Briefe schreibt Gerhard Becker sen. aus dem 2. Weltkrieg an seine Familie. Als er im M”rz 1945 an der Ostfront f”llt, ist sein Sohn gerade einmal 17 Tage alt. Sie werden sich nie kennenlernen. Ðber sechzig Jahre dauert es, bis der Sohn und seine beiden ”lteren Schwestern erstmals diesen einmaligen Schatz in ihren H”nden halten.
In einer auþergew–hnlich einf¸hlsamen Sprache, manchmal mit hintergr¸ndigen Humor, gelegentlich leicht sarkastisch, schreibt der Landwirt, Maurer und Waldarbeiter aus der Eifel ¸ber die fast verzehrende Liebe zu seiner Frau und zu seinen Kindern, ¸ber die Menschen in seiner N”he, die Ereignisse an der Front, seine Ÿngste und die Hoffnung auf Frieden sowie die sich anbahnende Katastrophe. Die Briefe, die ber¸hren, sind spannend zu lesen und bieten ein abgerundetes Bild von der weitsichtigen Lebensweisheit, mit der ihr Verfasser gegen die Trennung von seiner Familie anschreibt. Sie bilden in ihrer Gesamtheit ein eigenst”ndiges zeitgeschichtliches Dokument.
Gerhard Becker sen., dessen Briefe auch das reflektieren, was seine Frau ihm mitteilt, schreibt ¸ber das werdende dritte Kind. In einem Wechselbad der Gef¸hle liest Gerhard Becker jun. die Briefe seines Vaters und erinnert sich daran, was dieser doch alles f¸r ihn bedeutet hat. Neben den Erz”hlungen der Mutter, erh”lt der Sohn erstmals einen eigenen Einblick in die Seelen- und Gedankenwelt des Vaters. Das Buch enth”lt Begleittexte des Sohnes ¸ber die Lebensstationen, ¸ber die Familie und letztlich ¸ber den Tod des Vaters, wie es ohne ihn mit der Familie weiterging und wie er trotzdem immer gegenw”rtig war. 
Das Buch enth”lt auf 240 Seiten die Briefe und Postkarten in Abschrift, die Begleittexte von Gerhard Becker (jun.) sowie zahlreiche Abbildungen.

Die Ortsgemeinde Meisburg l”dt die Bev–lkerung zur Vorstellung dieses - besonders auch f¸r die Geschichte Meisburgs interessanten Werkes - herzlich ein.

Weitere Informationen auch im Internet: www.gb.becker-daun.de

[15. August 2008]

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Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" - Gebietsentscheid:
Meisburg belegt den 3. Platz in der Sonderklasse

Am Donnerstag, dem 12. Juni 2008 besuchte die Gebiets-Bewertungskommission unser Dorf. Die "Wetterg–tter" waren uns an diesem Tag allerdings nicht so wohlgesonnen, wie beim Besuch der Kreiskommission im Mai. Bei p¸nktlich zur Begehung einsetzendem und anhaltendem Dauerregen begr¸þte Ortsb¸rgermeister Dieter Klein die aus Trier angereiste Jury, die Vertreter der Verbandsgemeinde um B¸rgermeister Werner Kl–ckner und die vielen - trotz des schlechten Wetters - erschienenen Meisburger. Mit Schirmen und Regenjacken ausger¸stet begab man sich alsbald auf den Weg durch den Ort. Mancher (... vermutlich auch die Kommissionsmitglieder) sehnte sich wohl insgeheim w”hrend dieser Zeit nach dem trockenen und warmen B¸rgerhaus.

 

Str–mender Regen
lieþ den Tag der Besichtigung
"ins Wasser fallen ..."

Stattdessen legte die Gruppe aber den Weg durch den Ort z¸gig zur¸ck und war f¸r jeden Besichtigungspunkt der einen Unterschlupf bot - wie z.B. die Pfarrkirche, unsere Kindertagesst”tte, die Schneidem¸hle oder das Waldhotel Schafbr¸ck - dankbar. Ortsb¸rgermeister Dieter Klein, die Vertreter der Vereine, Gremien und Eirichtungen sowie einige Gesch”ftsleute bem¸hten sich zwar, die Vorz¸ge unseres Dorfes aufzuzeigen und hervorzuheben, doch wurden diese Bem¸hungen durch den str–menden Dauerregen f–rmlich weggesp¸lt und ertr”nkt. Es wird wohl f¸r immer ein Geheimnis bleiben, ob die Witterung dieses Tages auch den Blick auf die Vorz¸ge und Sch–nheit unseres Dorfes verw”sserte und tr¸bte ...

 

Die Kommission in Begleitung
von B¸rgermeister Werner Kl–ckner
und vielen Meisburgern
bei der Besichtigung der "Schneidem¸hle".

Im B¸rgerhaus angekommen, st”rkten sich die zahlreich erschienenen B¸rgerinnen und B¸rger sowie die Kommission erst einmal bei selbstgebackenem Kuchen und Kaffee. Anschlieþend gaben einige Jurymitglieder noch eine "Kurzkritik" ab, bevor sich die Gruppe im Eiltempo nach Hause begab - dem beginnenden Europa-Meisterschaftsspiel der deutschen Fuþball-Nationalmannschaft entgegen.

Das Ergebnis erhielten wir in den vergangenen Tagen: Meisburg konnte beim Gebietsentscheid 2008 einen hervorragenden 3. Platz hinter der Siegergemeinde Leiwen und dem Zweitplatzierten Mettendorf belegen.

Der Dorf-Wettbewerb hat Meisburg ganz bestimmt eine Imageverbesserung beschert. Er trug in jedem Fall zur St”rkung der Dorgemeinschaft und der d–rfllichen Identifizierung der B¸rger mit "ihrem" Heimatort bei.

Die Ortsgemeinde Meisburg bedankt sich an dieser Stelle ganz herzlich bei allen B¸rgerinnen und B¸rgern, die seit Beginn des Jahres an den Vorbereitungen und bei der Durchf¸hrung dieses Wettbewerbes mitgewirkt und auch bei allen, die so zahlreich an den Ortsbegehungen teilgenommen haben.

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Anmerkung des Webmasters:

Entt”uschend ist in diesem Zusammenhang allerdings f¸r mich das relativ geringe Interesse der regionalen Presse am diesj”hrigen Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" und an der guten Platzierung unseres Ortes, welche in einigen Medien so gut wie gar keine bzw. ¸berhaupt keine Erw”hnung fand. Ob der Grund in der marginalen Lage Meisburgs direkt an der Kreisgrenze und einem daraus resultierden Desinteresse der Presse zu suchen ist oder ob andere Belange hier maþgebend sind, werden wir vermutlich nie erfahren.

Jedenfalls wurden in der Vergangenheit schon ¸ber weitaus banalere und unsinnigere Themen im "Hinterb¸sch" seitenf¸llende Artikel in Tages- bzw. Wochenzeitungen ver–ffentlicht.

Aber das nennt man wohl Pressefreiheit ... und das alles ist auch lediglich meine Meinung ... !

[19. Juli 2008]

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Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft":
Zweite Runde - Es geht weiter auf Gebietsebene!

Im Dorfwettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ konnten wir den ersten Platz in der Sonderklasse belegen. Dies war unter anderem m–glich durch die groþe Beteiligung der Bev–lkerung am Tage der Besichtigung des Ortes und die tolle Mithilfe vieler im Vorfeld der Aktion. Hierf¸r m–chten wir uns bei euch recht herzlich bedanken. Dieser Erfolg zeigt auch eindrucksvoll, dass wir gemeinsam viel erreichen k–nnen.

Durch unseren Sieg auf Kreisebene konnten wir uns nun f¸r den Folgewettbewerb auf Gebietsebene (ehemaliger Regierungsbezirk Trier) qualifizieren. Die Besichtigung durch die Bewertungskommission ist f¸r Donnerstag, den 12. Juni 2008, 14:00 Uhr geplant. Damit wir den Erfolg wiederholen k–nnen, w”re es sch–n, wenn an diesem Tag wieder viele durch Ihre Teilnahme die Verbundenheit mit unserem Dorf demonstrieren.

Um uns auch hier von unserer besten Seite zu zeigen, bedarf es noch einiger Vorbereitungen. F¸r Dienstag, den 27. Mai 2008, 20:00 Uhr, B¸rgerhaus, haben wir deshalb einen Informationsabend geplant, zu dem wir die Vereinsvertreter und nat¸rlich auch die gesamte Bev–lkerung herzlich einladen. Hier m–chten wir unser weiteres Vorgehen mit euch besprechen und w¸rden uns ¸ber eine rege Teilnahme an diesem Abend freuen.

[18. Mai 2008]

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Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft":
Wir haben es geschafft - Meisburg ist Kreissieger 2008 in der Sonderklasse

44 Jahre nach der letzten Teilnahme am Wettbewerb, der ehemals noch "Unser Dorf soll sch–ner werden" hieþ (... damals gingen wir auch als Sieger hervor) hat der Ortsgemeinderat beschlossen, dass wir uns dem Wettbewerb erneut stellen. Durch den Sieg in den 60er Jahren ist die Hauptklasse allerdings f¸r uns tabu und so mussten wir nun in der Sonderklasse antreten. Eigentlich von der Ortsgemeinde nur als Standortbestimmung gedacht, haben wir keinen Gedanken an einen Sieg in der "K–nigsklasse" dieses rheinland-pf”lzischen Landeswettbewerbes verschwendet. Diese Auszeichnung best”tigt uns aber nun erfreulicherweise, dass wir in Meisburg auf dem richtigen Weg sind.

  Ortsb¸rgermeister Dieter Klein begr¸þt
die Kommission und die Meisburger B¸rger

P¸nktlich um 12.00 Uhr traf die Bewertungskommission in Meisburg ein. Ortsb¸rgermeister Dieter Klein begr¸þte die Kommission bestehend aus Landrat Heinz Onnertz, Alfred Bauer, Uli Buchs, Maria Hoffmann, Markus Kowall und Alois Mayer sowie den Vertreter der Verbandsgemeinde Daun, Norbert Saxler, im B¸rgerhaus Meisburg. Nach einer kurzen Einleitung durch Dieter Klein begab sich die Jury in Begleitung der zahlreich erschienenen Dorfbev–lkerung auf den Weg durch unseren sch–nen Ort. Hierbei konnten wir die Kommission anhand zahlreicher Beispiele davon ¸berzeugen, dass "Unser Dorf Zukunft hat!" Ortsb¸rgermeister Klein pr”sentierte den naturnahen Kinderspielplatz, welcher g”nzlich in Eigenleistung erstellt worden ist. Er wies auf erfolgreiche Umnutzungen ehemaliger landwirtschaftlicher Geb”ude hin, betonte das Engagement der Meisburger B¸rger bei der Gr¸ngestaltung des Ortes und zeigte sich stolz ¸ber die gelungene Ansiedelung der Firma Koerfers GmbH im neuen Gewerbegebiet "Auf dem R–der". Auf der Schneidem¸hle begr¸þte Katja Flucke die G”ste und gab uns einen Einblick in die Pl”ne, die sie und ihr Mann Dirk mit dem historischen S”gewerk hegen.

Eine k¸hle Erfrischung servierten Maria, Carmen und Sascha Serwaty den kleinen und groþen durstigen G”sten, als sie im Waldhotel Schafbr¸ck eintrafen. Sascha Serwaty umriss dann kurz die lange Geschichte des Hotels und hob zuletzt die groþe Bedeutung des Hauses f¸r den Tourismus in Meisburg hervor.
Wieder im B¸rgerhaus eingetroffen, wartete auf alle die wohl verdiente St”rkung: Kartoffelsuppe mit Meisburger M”us’chen. Nach einer anschlieþenden kurzen Zusammenfassung reiste die Kommission ab.

 

Die Bewertungs-Kommission sowie viele kleine und groþe
Meisburger B¸rgerinnen und B¸rger besichtigen unser Dorf.

Nun folgten ca. vier Stunden der Ungewissheit und Spannung.

Im Gefl¸gelhof Janshen in Ellscheid wurde es dann ab 19.00 Uhr wieder spannend. Landrat Heinz Onnertz res¸mierte ¸ber die Ortsbesichtigungen der vergangenen Tage und betonte, dass alle besuchten D–rfer ¸ber eine hohe Wohnqualit”t verf¸gten. Er kam aber letztendlich zu dem Schluss, dass "wir in Meisburg doch die Nase vorn haben". Der Landrat meinte: "Was die Kommission und ich heute in Meisburg gesehen und erlebt haben, hat und alle restlos ¸berzeugt. Was dieses kleine Dorf aus seinen geringen M–glichkeiten macht, ist schon beeindruckend. Die Gemeinde ist f¸r jede Idee und jede Anregung offen. Und die B¸rger stehen zu Ihrem Ort, davon konnten wir uns ¸berzeugen. Wir sind sicher: Meisburg hat Zukunft!"

 

Stolz und voller Freude nahm Ortb¸rgermeister Dieter Klein
die Gl¸ckw¸nsche von Landrat Heinz Onnertz entgegen.

Dieter Klein bedankte sich und hob aber gleichzeitig hervor, dass diese Ehre allen Meisburger B¸rgerinnen und B¸rgern zustehe, die in den vergangenen Jahren mit viel Engagement den Grundstein f¸r diesen tollen Erfolg gelegt haben.

An dieser Stelle m–chten wir uns auch noch einmal bei allen B¸rgerinnen und B¸rgern bedanken, welche am 8. Mai der Bewertungs-Jury durch ihre Anwesenheit und Teilnahme bewiesen haben, das unser Dorf Zukunft hat. Besonderer Dank auch den Frauen, welche die leckeren M”uschen gebacken haben und allen, die uns bei der Bewirtung der G”ste unterst¸tzten. Gemeinsam k–nnen wir viel erreichen!

Aber wie heiþt es so sch–n: "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel". Und so konnten wir uns durch unserem Sieg f¸r den nun folgenden Wettbewerb auf Gebietsebene (ehemals Regierungsbezirksebene) qualifizieren. Hier werden wir gegen die Siegerorte in der Sonderklasse aus unseren Nachbarkreisen antreten. Weitere Informationen folgen.

[9. Mai 2008]

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ªWanderwoche im Hinterb¸sch´  vom 31. Mai bis 7. Juni 2008

Vom 31. Mai bis 7. Juni findet eine Wanderwoche unter dem Motto ªWandern auf der Wasserroute rund um das Salmtal´ statt. Sie wandern auf den Wasserrouten entlang von B”chen und Fl¸ssen, genieþen die Aussicht auf den Bergh–hen und erhalten interessante Informationen zum Thema Wasser und Vulkanismus.

Es finden vier gef¸hrte Wanderungen statt:

• Sonntag, 1. Juni: 10.00 Uhr, Treffpunkt Kirche/Brandweiher, Meisburg (18,5 km)

• Montag, 2. Juni: 10.00 Uhr, Treffpunkt Parkplatz Alter Steinbruch, Salm (13,5 km)

• Mittwoch, 4. Juni: 10.00 Uhr, Treffpunkt Michael-Leyendecker-Platz, Deudesfeld (11 km)

• Freitag, 6. Juni: 10.00 Uhr, Treffpunkt: B¸rgerhaus Ortsmitte, Schutz (11,5 km)

F¸r Ðbernachtungsg”ste der Fremdenverkehrsbetriebe "Wasserwanderroute" ist die Teilnahme an den gef¸hrten Wanderungen kostenfrei. Ansonsten betr”gt der Kostenbeitrag 5,00 Euro pro Person inkl. kleinem Imbiss. F¸r Kinder ist die Teilnahme frei. Alle B¸rger aus der Region sind ebenfalls herzlich eingeladen.

Anmeldungen im Waldhotel Schafbr¸ck unter Telefon 06599/225

[5. Mai 2008]

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Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft"

Liebe B¸rgerinnen und B¸rger von Meisburg!

vor einiger Zeit haben wir unsere Teilnahme am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ angek¸ndigt. Die Vorbereitungen seitens der Ortsgemeinde sind nun soweit abgeschlossen. Hierzu z”hlt auch der „Aufr”umtag“ am vergangenen Samstag. Bei dieser Gelegenheit m–chten wir uns noch recht herzlich bei allen freiwilligen Helfern bedanken.

Die Besichtigung des Ortes durch die Bewertungskommission ist f¸r Donnerstag, den 8. Mai 2008, 12.00 Uhr vorgesehen. Hierzu laden wir nochmals die gesamte Bev–lkerung zur Teilnahme ein. Es w”re sch–n, wenn wir uns als eine geschlossene Gemeinschaft vorstellen k–nnten.

Im Anschluss an die Besichtigung wollen wir der Kommission und euch einen kleinen Imbiss reichen. Wir beabsichtigen Kartoffelsuppe und „Meisburger M”uschen“ anzubieten. Aus den Erfahrungen der Meisburger „Weiberfastnacht“ ist bekannt, dass viele K–chinnen hervorragende „M”uschen“ backen k–nnen. Wer das auch am 8. Mai beweisen will, soll sich bei Dieter Klein (Telefon 242) melden. Wir freuen uns ¸ber eure Mithilfe.

Wir freuen uns schon auf die gemeinsame Ortsbesichtigung mit euch und m–chten uns an diesem Tag der Kommission von unserer besten Seite zeigen.

[1. Mai 2008]

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Sitzung des Ortsgemeinderates

Am Dienstag, dem 29. April 2008, um 20.00 Uhr findet im B¸rgerhaus in Meisburg eine –ffentliche Sitzung des Ortsgemeinderates statt.

Tagesordnung:
1. Einwohnerfragestunde
2. Forstreform - Revierneuordnung
3. Beratung und Beschlussfassung ¸ber den Ausbau eines Wirtschaftsweges
4. Vergabe ¸ber die Beschaffung eines Rasentraktors / Mulchger”tes f¸r die Gr¸nfl”chen
5. Teilnahme am Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft"
6. Informationen, Anfragen, W¸nsche, Anregungen

Alle Meisburger B¸rgerinnen und B¸rger sind herzlich eingeladen.

[20. April 2008]

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Pfarrfest in Meisburg - Foto-Ausstellung

Am Sonntag, dem 4. Mai findet das diesj”hrige Pfarrfest in der Pfarrei Meisburg statt. Zu diesem Anlass soll eine Ausstellung alter Fotos von kirchlichen Anl”ssen (z. B. Kommunionen, Hochzeiten, Fronleichnam usw.) im B¸rgerhaus pr”sentiert werden. Wer Fotos zur Verf¸gung stellen m–chte (garantierte R¸ckgabe), kann diese bei Anne Klein abgeben. Einige Bilder sind schon vorhanden, aber es w”re sch–n, wenn es noch mehr werden!

[5. April 2008]

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Beginn der Bauarbeiten am Bolzplatz

Der Fr¸hling ist gekommen! Und es gibt schon wieder viel zu tun. Wir planen den Bau eines Bolzplatzes f¸r die Meisburger Kinder auf der Maibaumwiese im Wiesental. Nach der hervorragenden Beteiligung vieler Helfer beim Spielplatzbau sind wir ¸berzeugt, dass auch dieses Projekt mit fleiþigen H”nden schnell realisiert werden kann. Die Bauarbeiten sollen im April beginnen und sind nat¸rlich auch etwas witterungsabh”gig. Deshab werden wir den Termin f¸r den Beginn noch mitteilen.

[1.April 2008]

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Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft"

Liebe B¸rgerinnen und B¸rger von Meisburg!

Die Ortsgemeinde hat beschlossen, sich am diesj”hrigen Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" zu beteiligen. Die Besichtigung durch die Bewertungskommission ist f¸r den 8. Mai geplant. Es geht hier weniger darum, dass "jeder sein Haus frisch gestrichen und den Hof gekehrt hat" als vielmehr um die Perspektiven innerhalb des Ortes. Kulturelle Gemeinschaft werden ebenso bewertet wie soziales Engagement der B¸rger. Weiterhin legt die Kommission ein Augenmerk auf die Umsetzung von Dorferneuerungskonzepten, was in unserem Dorf bereits in den 90er Jahren begonnen und bis heute erfolgreich fortgef¸hrt wurde. Aber auch der Erhalt und die Schaffung von Arbeitspl”tzen vor Ort hat eine hohe Wertigkeit.

Der Wettbewerb dient uns zwar in erster Linie als "Standortbestimmung", doch alles in allem darf man auch feststellen, dass die Ortsgemeinde Meisburg gute Voraussetzungen f¸r eine erfolgreiche Teilnahme hat. Hierzu ist aber die Hilfe vieler fleiþiger H”nde n–tig. F¸r Samstag, den 26. April ist ein "Aufr”umtag" geplant. Hierbei wollen wir unser Dorf auf "Vordermann" bringen, um uns der Bewertungskomission von der besten Seite zu zeigen. Jeder, der helfen kann und m–chte ist herzlich willkommen.

N”here Informationen folgen in K¸rze.

[18. M”rz 2008]

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Bekanntmachung der Ortsgemeinde

Am Freitag, dem 14.03.2008, 20:00 Uhr, findet im B¸rgerhaus in Meisburg eine Einwohnerversammlung statt.
Hierzu laden wir die gesamte Bev–lkerung von Meisburg recht herzlich ein.

Tagesordnung

1. Teilnahme am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“; Vorstellung der Bewertungsrichtlinien.
2. Errichtung eines Bolzplatzes mit Wanderparkplatz im Wiesental
3. Pflege der Wegekreuze
4. Erstellung einer Dorfchronik; Vorstellung des Vorhabens durch Gerd Becker, Daun
5. Unterhaltung der Wirtschaftswege
6. Informationen, Anfragen, W¸nsche, Anregungen

Zu den Tagesordnungspunkten 1. bis 4. werden noch interessierte B¸rgerinnen und B¸rger gesucht, welche die Vorhaben unterst¸tzen m–chten. Wir freuen uns ¸ber jede Art der Mithilfe durch Jung und Alt.

Zum Tagesordnungspunkt 5 laden wir insbesondere alle Landwirte und Grundst¸ckseigent¸mer der landwirtschaftlichen Grundst¸cke ein.

[1.M”rz 2008]

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. . . ”ltere Eintr”ge

 

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