Informationen über die Ortsgemeinde Meisburg
| Ortsbürgermeister: | Johann Görgen |
| Anschrift: | Densborner Straße 2 |
| D-54570 Meisburg | |
| Telefon: | [0049] [0]6599/9279411 |
| Telefax: | [0049] [0]6599/9279412 |
| e-Mail: | ortsgemeinde.meisburg@vgdaun.de |
| Einwohnerzahl | 241 |
| Gemeindefläche gesamt | 705 ha |
| - Wald | 354 ha |
| - Flur | 310 ha |
| - Siedlungs- u. Verkehrsfläche: | 41 ha |
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Arbeitsplätze
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41 |
| Erwerbstätige gesamt | 108 |
| - Land- u. Forstwirtschaft | 19,4 % |
| - Produzierendes Gewerbe | 39,8 % |
| - Handel und Verkehr | 13,0 % |
| - Sonstige Bereiche | 27,8 % |
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Das Wappen der Ortsgemeinde Meisburg |
DIE GEMEINDE
Meisburg gehört vom 13. Jahrhundert an bis zur Französischen Revolution zum Amt Kyllburg und somit zum Kurfürstentum Trier. (Fabricius, S. 151)
Grundherr war das benachbarte adelige Zisterzienserkloster St. Thomas. Das Patronatsrecht stand der jeweiligen Äbtissin zu. Vom Zehnten erhielt das Kloster zwei Teile. Es war daher zum Bau der Kirche in Meisburg verpflichtet. 1330 ist bereits eine Kirche erwähnt, die das Visitationsprotokoll von 1570 als dem Kloster St. Thomas inkorporiert, aufführt. Der Neubau von 1768 wurde 1853 um ein Joch nach Westen verlängert, dabei wurde über dem Portal das Wappen der Äbtissin Maria Theresia von Meuthen wieder verwendet.
BESCHREIBUNG
Von silber über schwarz geteilt, oben das kurtrierische Kreuz, unten ein rot-silber geschachtelter Schrägrechtsbalken.
BEGRÜNDUNG
Das kurtrierische Kreuz symbolisiert die Zugehörigkeit zum Kurfürstentum Trier bis zur Feudalzeit.
Der rot-silber geschachtelte Schrägrechtsbalken ist das Zeichen der Zisterzienser (St. Bernhardswappen). Es steht für die Zugehörigkeit zum Kloster St. Thomas von 1229 bis 1794. (K. Becker 25.3.1997)