Bea von Malchus gastiert in Meisburg


 

Wie viele bereits erfahren haben, ist Meisburg 2009
erstmals eine der Gastgeber-Gemeinden der
"Eifel-Kulturtage".

Wir in Meisburg freuen uns,
am 16. Mai 2009 um 20.00 Uhr
Schauspielerin Bea von Malchus
mit ihrem satirischen Erzähltheater
im Bürgerhaus in Meisburg begrüßen zu dürfen.

Nach ihren grandiosen Auftritten bei den Eifel-Kulturtagen 2007 mit “Nibelungen!“ und 2008 mit “Das Alte Testament“ in der Abtei Himmerod entführt uns Bea von Malchus mit ihrer komödiantischen Vorstellung im Alleingang in die Welt der Renaissance. Eine begnadete Schauspielerin und Komödiantin!

Kartenvorverkauf ab sofort:
- Waldhotel Schafbrück, Meisburg, Tel. 06599 225
www.eifel-kulturtage.de
www.ticket-regional.de und deren Vorverkaufsstellen (z.B. Forum Daun)

 

Beschreibung des Stückes:

Heinrich VIII.
Very british, very blutig, very unterhaltsam!

Er war ein Fettsack und ein großartiger Sportler, ein Blaubart und ein sensibler Komponist, spielsüchtig und tief gläubig. Er brach mit Rom und hielt Luther für eine Kanalratte. Zwei seiner sechs Ehefrauen verloren bei ihm den Kopf! Zwölf seiner Minister taten es den Gattinnen nach. Er führte blutige Kriege und verfasste die schönsten Liebesbriefe seiner Zeit. Er fraß, soff, hurte und tötete und wünschte sich nichts sehnlicher als einen Sohn. Er war der König von England und Elizabeth I. war seine Tochter.

Er war Henry the Eighth. Ladies and Gentlemen! Welcome to England!

Wir schreiben das Jahr 1599. 
Elizabeth I. liegt mit Zahnschmerzen auf ihrer Couch, zu ihren Füßen: William Shakespeare.
Er stellt der Königin gerade sein neuestes Stück vor.
Es handelt von ihrem Vater: Heinrich VIII.
»Ist es zum Weinen, Shakespeare, oder zum Lachen?«

»Beides, Majestät, beides!«

Das neue komödiantische Solo von Bea von Malchus entführt das Publikum in die Zeit der Renaissance.

Man darf gespannt sein ...!

 

 

 

Pressestimmen:

BAZ: »... Persiflage, sparsam eingesetzte Anachronismen und die Qualität ihrer -saloppen Dialoge tun ein Übriges. Die Erzählwelt dieser blaublütigen Freiburgerin macht süchtig.«

KULTURJOKER: »... atemlose Stille im Saal. Da sage noch einer: Geschichte sei nicht spannend!«

SÜDKURIER: »In ihrer Publikumsentführung an den Hof Heinrichs des Achten -gelingt Bea von Malchus ein kleines Meisterstück. Eine spannende, berührende
und witzige Geschichtsstunde, die man nicht so schnell vergisst.«

Badische Zeitung: »... Ein urkomischer, aber auch berührender Ausflug nach good old England!«

Lörracher Zeitung: »... Unmöglich all die virtuos gesetzten Pointen dieses schauspielerischen Universaltalents auch nur ansatzweise wiederzugeben: picken wir einige heraus: wunderbar die Karten zockende Anna von Klewe, die Henry über den Tisch zieht, herrlich das spanische Lispeln der Katarina von Aragon, zum Brüllen komisch die sauertöpfische Mimik Kardinal Wolseys , ein Höhepunkt: der schwyzerdütsch parlierende Hausmaler Heinrichs: Hans Holbein, der stundenlang auf die pferdegesichtige Anna wartet und sich die Wartezeit mit ein paar Pils und einigen Kurzen versüßt. Bei all dem genügen der begnadeten Schauspielerin ein Umhang und eine krisselige Halskrause als Requisiten. Fliessende Rollenwechsel sind bei Bea von Malchus das Ergebnis höchster Konzentration und unbändiger Lust am Fabulieren.«

Rheintaler Zeitung: »... In ihrem neuen Programm widmete Bea von Malchus ihr über-wältigendes schauspielerisches Talent dem englische Königshaus des 16. Jahrhunderts. Die Geschichte Heinrichs des Achten, langweilig und spröde könnte man meinen, präsentierte sie fesselnd und spannender als einen Krimi. In mehr als einem Dutzend verschiedener Rollen brillierte sie, seien es ein fetter König, eine französische Geliebte, ein Haushund, eine Amme, Shakespeare persönlich oder ein kirchlicher Würdenträger. Wer Heinrich den Achten nicht gesehen hat, hat definitiv etwas verpasst.«

Denzlinger Zeitung: "Herzerfrischend, begeisternd und voller Überraschungen ist Bea von Malchus Entführung an den englischen Hof.“ I´m not amused“ kommt bestimmt keinem der 100 Zuschauer über die Lippen. Der Schauspielerin und Meisterin der Verwandlung gelingen ausdrucksstarke Bilder bis hin zum blitzlichtartig erscheinenden kleinen, noch nicht geborenen Prinzen Edward im samtroten Uterus. Ihr reiches Mienen- und Gestenspiel wird arrondiert durch eine schier unglaubliche stimmliche Variationsfähigkeit: da wir gekreischt, bassig gebrummt, kindlich gepiepst, spanisch, rheinisch und schweizerdeutsch parliert..."

 

 

 

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