"ZweiBeiner" aus Berlin gastieren in Meisburg


 

Auch im Jahre 2011 ist Meisburg erneut
eine der Gastgeber-Gemeinden der
"Eifel-Kulturtage"

Wir in Meisburg freuen uns,
am Samstag, dem 18. Juni 2011
um 20.00 Uhr die


ZWEIBEINER

im Bürgerhaus in Meisburg
begrüßen zu dürfen.

 

Kartenvorverkauf:
- Waldhotel Schafbrück, Meisburg, Tel. 06599 225
www.eifel-kulturtage.de
www.ticket-regional.de und deren Vorverkaufsstellen (z.B. Forum Daun)

 

 

Die ZweiBeiner gibt es seit gerade eben.
Einzeln gab es Anja Schöler und Christoph Schmidtke schon vorher.

Beide werden unabhängig voneinander als Komiker geboren. Sie wächst in Köln auf, er im Ruhrgebiet.

Anja Schöler steht mit ihren ersten beiden Bühnenfiguren – der furiosen Frau Kraft und der sehnsüchtigen Inge – auf vielen Variete- und Festivalbühnen, u.a. dem Schmidt-Theater, Parlazzo Hamburg, Chamäleon Berlin, Gaffenberg-Festival, Star Club Kassel, Sintflut-Varietè Usedom. Dabei erwirbt sie sich sowohl solistisch als auch vorübergehend mit dem Zauberer Hieronymus beste Referenzen.
Zuvor sieht es noch nach einer seriösen Laufbahn aus. Gleich nach dem Abitur ist Anja die jüngste Volontärin, die das Brüsseler Auslandsstudio der ARD je gesehen hat. Es folgen diverse Praktika beim WDR, Köln. Die Wende kommt mit dem ersten großen eigenen Scherz: sie beginnt ein Jurastudium. Die Pointe ist abzusehen. Desillusionierung, Flucht nach Berlin, dreijährige Ausbildung zur staatlich anerkannten Mimin. Ja, Anja hat ein Mimendiplom. Von wegen unseriös.
Schnell feiert sie Erfolge bei großen Galas & Messen. Unvergessen ihre Darstellung einer Schmerztablette für die Pharmaindustrie. Doch der Mensch lebt nicht von Kunst allein. Also holt sie sich die fetten Gagen bei diversen freien Theaterprojekten und Kunstperformences, u.a. im Tacheles Berlin, im Dock 11 und an der Berliner Volksbühne. Heute lebt Anja als Komikerin und Zweibeiner in Berlin.

Christoph Schmidtke spielt und schreibt. Für sich und andere. Eigene Texte und fremde. Neben seiner komischen Bühnenpräsenz spielt er in einem halben Dutzend Theater- und Filmproduktionen. Schöne Sachen dabei, fragen Sie mal. Als Autor schreibt er Texte für die Bühne (ja, die werden auch aufgeführt), für die Internet-Seite Teutonika – ausgezeichnet als bestes Web-Log, aber hallo! – und für diverse TV-Formate, fragen Sie mal nicht.
Seine Solo-Programme spielt er u.a. im Kommödchen, Düsseldorf, beim Münchner „Kabarett Kaktus“ und im Berliner BKA. Eine Veranstalterin fasst seine Karriere mit den Worten zusammen: „Wir wollten ja eigentlich einen Spaßkellner. Aber der war zu teuer.“ – Auch komisch.
Und eine gute Antwort auf die Frage nach dem Sinn und Unsinn von allem. Die stellt Christoph von Anfang an. Die Schule gibt ihm Zeit, selber zu forschen: Als bundesweit erstes Kind wird er vorübergehend vom Unterricht ausgeschlossen. Das ist nett. Aber er sucht dann lieber doch woanders weiter. Nach längerem Aufenthalt in der GB-Cafeteria der Ruhr-Universität Bochum steht plötzlich ein „M.A.“ hinter seinem Namen.
Wenn Sie ihn heute fragen: Er würde alles wieder genau so machen. Und sich dabei zu Tode langweilen, weil er es ja schon kennt. Lieber trifft er in Berlin mit Anja zusammen. Es ist ein glücklicher Unfall.

Die Zwei Beiner haben sich gefunden.

2008 entsteht das Premierenprogramm "Du hast mich & Ich hass Dich." Seit November 2010 stehen sie mit dem Gewinnerprogramm "Mächtige Lüste" auf der Bühne.

 

Pressestimmen:

Anja Schöler und Christoph Schmidtke verstehen es in ihrem Programm, sowohl geistreich-charmant als auch schrill-albern zu sein. Beides gelingt ihnen perfekt, ihre zuweilen bitterbösen Texte sind verdammt nah an der Realität, die in all ihrer skurrilen Banalität hemmungslos entlarvt wird.
Neue Presse Coburg

Höchst skurriles Sketch-Theater. Absurd, aber auch deftig. Hintersinnig, aber auch nah dran am Leben. Für mich die Entdeckung im Duokabarett. Muss ich mehr sagen?
Tillmann Courth, Kritikerlegende der RheinArt

They were some clowns there, they were so dark, it was like there'd been a solar fucking eclipse.
Kafka Comedy-Club

Ich find uns gut. Bis auf die Frau.
Christoph Schmidtke, ZweiBeiner

Hohe Schauspielkunst beim Ehekrach unter Akademikern.
Der Neue Tag, Oberpfalz

Die Wahrheit über unsere Spezies in ihrer schlimmst-komischen Essenz.
Westfälische Rundschau

Das neue Dream-Team des Berliner Kabaretts.
Freaks & Fools

Herrlich die Studie über Hildegund und Ernst-Rüdiger, das intellektuelle Paar, das hinter all den gestelzten Worthülsen seinen Frust schiebt. Genial die Figur der Puppenspielerin Stella Luna mit ihrer Bauchredner-Puppe Alois, die Graf Bulbul, den dunklen Fürsten der Nacht, mit ihren Dinkel-Burgern das Fürchten lehrt. Dann singt Inge („Mich hat schon jede Couch gesehen“) ein kleines Froh-Mach-Lied, und die frustrierte Schwangere wird von ihrem Partner getröstet. „Du hast mich & Ich hass dich“ - das ist geistreiches Wortspiel, das ist giftiges Entlarven, das sind Gemeinheiten über und unter der Gürtellinie, das sind Schmidtke und Schöler in Bestform.
NP, Franken

Eine richtig schöne Abwechslung. Auch zum Fernsehen. Heute kam ja Tatort.
Kölner Zuschauerin beim Abschied

Bei den Künstlern, die jetzt kommen, musste die Vorauswahl-Jury das erste Mal lachen.
Anmoderation zum „Rostocker Koggenzieher“

Die Zweibeiner sind wie ich. Nur ganz anders und viel besser!
Ein aus Film und Funk und Fernsehen total bekannter Kollege, den alle super finden

 

 

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